Leister Deutschland

Leister Deutschland

Transkript

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00:00:00: Andreas, du bist in unterschiedlichen Verbänden unterwegs.

00:00:04: Welcher Verband kommt dir als erstes im Kopf?

00:00:08: Was für ein

00:00:08: Buch?

00:00:09: FEB!

00:00:09: FEB und was für anderen Verbände bist du noch da?

00:00:13: Nennen wir mal so'n paar.

00:00:15: Ja, Deutsche Kaffeeverband zum Beispiel in Hamburg oder den ITS in Fulda, BSW in Köln... Na

00:00:23: klar viele Verbände.

00:00:25: und dann kennst Du wahrscheinlich den Moment, Du bist auf dem Netzwerk treffen.

00:00:31: Also, keine Ahnung.

00:00:32: Kannst du dir da alle Namen merken?

00:00:34: Ich kann es nicht immer!

00:00:35: Also ich bin dann auf Netzwerk treffen und dann sieht man jemanden und dann denke ich mir guck mal... Du weißt doch genau wie er heißt aber der fällt dir der Name nicht ein.

00:00:43: Wie ist das bei

00:00:43: dir?!

00:00:45: Über die Summe meiner Netzwerke und Verbände kommen da schon mehr als tausend Leute zusammen.

00:00:54: Da siehst du schon die Schwierigkeit, das kann sich keiner merken!

00:00:58: Was ich immer selber feststelle... Es gibt ja Leute, die bewundere ich immer, die können sich Namen leicht merken.

00:01:05: ständig das Problem.

00:01:06: Dann siehst du auch Leute, die hast du schon zehnmal gesehen, du hast sie ja auch schon oft mit Namen angesprochen und dann fällt dir in dem Moment einfach nicht der Vordame ein.

00:01:16: Das ist so peinlich!

00:01:18: Man will es natürlich auch nicht zeigen man will den Menschen ja nicht verletzen und wertschätzen möchte man ihn gerne aber... Es ist halt so, kann sich ändern

00:01:29: Und sagst du dann was?

00:01:30: Oder schielst du auf das Namenschildchen, was man ja manchmal hat bei so Verwandtssitzung oder bei so...

00:01:35: Ja genau.

00:01:35: Das ist der typische Blick.

00:01:38: Hoffentlich gibt es Namenschilder und wenn das natürlich das Namenschilter Bauchnabel hängt, ist das auch irgendwie blöd!

00:01:47: Bei einer Dame will man ja auch nicht gleich so strafstieren auf das Schild.

00:01:53: Oder ja, das ist natürlich lustig.

00:01:56: Und manchmal warte ich einfach nur dass einer dazukommt und er sagt dann Komm Adioc!

00:02:02: Ich wollte noch was erzählen.

00:02:03: und dann Adiock!

00:02:06: Ich glaube ihr kennt's alle?

00:02:08: Mir ist es schon ein paar Mal passiert Andreas dir auch.

00:02:10: wir haben dafür einen Rezept heute mit in dieser Folge.

00:02:13: Wir haben einen Gast.

00:02:14: Es ist ganz besonders hier bei uns im Studio.

00:02:16: wir beide stehen gegenüber.

00:02:18: Wir haben eine Gast online dazu geschaltet der in dieser folge uns genau Das beibringt.

00:02:24: Wie kannst du dir ab jetzt die Namen merken?

00:02:27: Und ich garantiere euch, es funktioniert wirklich!

00:02:30: Ja das ist ein echter Weltmeister hört unbedingt rein.

00:02:33: Also ganz viel Spaß beim Ausprobieren bei den Methoden und natürlich auch bei unserem Drummerumgequatsche was wir alles noch mit reingepackt haben.

00:02:41: heute Thema Academy.

00:02:43: Viel Spaß

00:02:43: bei der Folge.

00:03:01: Herzlich willkommen zum Leister Deutschland Podcast.

00:03:03: Gegenüber im Studio steht Andreas Seller, der Geschäftsführer von Leister-Deutschland.

00:03:08: Mein Name ist Jonas Lehmann.

00:03:09: Grüß dich Andreas!

00:03:10: Ja hallo Jonas!

00:03:11: Andreas ich habe direkt.

00:03:13: wir müssen direkt reingehen ins Thema.

00:03:15: du bist Modellbauer?

00:03:16: Du bist leidenschaftlicher Flieger.

00:03:19: Du hast wahrscheinlich schon früh angefangen.

00:03:22: wann hast du angefangen mit Modellbau?

00:03:24: Da war ich so zwölf Jahre alt

00:03:26: Mhm.

00:03:26: Hast du schon ein paar Tage

00:03:28: gesessen?

00:03:28: Ja, also fünf Jahre.

00:03:32: Was war um ein bisschen in deinem Gedächtes zu kramen?

00:03:35: Was war dein erster Modellbaugasten?

00:03:39: Jetzt kommt der Werbeteil.

00:03:41: Der kleine U-Hu hieß das!

00:03:43: Gibt es das von einer Firma?

00:03:45: Das gibt's tatsächlich.

00:03:46: Das war ein Flugmodell ohne Fernsteuerung.

00:03:50: Also frei fliegend und ... Ja, gesponsert von der Firma mit dem berühmten Klebstoff.

00:03:56: Und deshalb kommt es auch dazu und den muss man natürlich mit U- zusammenleimen.

00:04:03: Und danach?

00:04:04: Was war dein Zweites?

00:04:05: Weißt du das?

00:04:06: Das zweite war ... ja, das kennen keiner.

00:04:09: Das ist mehr so ein Modell was bei uns in der Region bekannt war.

00:04:13: Ein Bauermann heißt dass er sagt jetzt niemanden was.

00:04:16: Aber auch ein reines Balsamodell.

00:04:20: Danach, jetzt kann ich die ganze Reihe auch sagen.

00:04:26: Das hieß Amigo für Marc Raubner hat das auf den Markt gebracht mit Knickvügel war auch ganz besonders und mein Lieblingsmodell ist der Salto in Modellflugkreisen sehr bekannt als Kunstflugsägelflugzeug und bis heute ist es das noch.

00:04:44: Das Modell gibt's immer noch!

00:04:46: Ich stelle die Frage dir deswegen auch natürlich um ein bisschen Gehirn-Jonglage mit dir zu machen, nein nicht nur wir haben einen Gast aber da kommen wir gleich zu.

00:04:54: Aber ich Tisa schon mal der Gast kann sich Dinge sehr gut merken Und kann uns heute in der heutigen Folge beibringen, wie wir uns Dinge merken können.

00:05:02: Wie zum Beispiel im Namen beim Kundenbesuch und jetzt rede ich nicht von einmal zwei sondern vielleicht von dreißig wenn ich auf der Messe bin oder fünfhundert die ich vielleicht habe oder ich bin auf einer Abendveranstaltung und Netzwerke vielleicht unter Führungskräften und ich hab immer wieder Leute die mir Visitenkarten zustecken aber das Gesicht Das bleibt einfach nicht hängen.

00:05:23: Darum geht es heute.

00:05:23: und um dich noch ein bisschen Andreas so rein zu groven, wir sind ja bei Leister Deutschland.

00:05:28: ich habe eine Frage wie ist die Artikelnummer vom TRIAK AT?

00:05:33: das ist so euer Flaggschiff der Leister?

00:05:37: Hast du die drauf?

00:05:38: Die Artikel Nummer von TRIAC AT

00:05:43: Andreas fließt gerade ab.

00:05:47: Ja, ich guck grad wie sich der Trierk schreibt.

00:05:50: Aber... Also die Artikelnummer ist ...

00:05:56: Okay also ... Das merke ich mir mal.

00:06:00: Mal gucken ob ich das am Ende der Folge noch weiß.

00:06:02: Ich hab' noch ne speziellere Frage!

00:06:04: Ihr habt über achttausend Fünfhundert Artikel von Zubehör, Düse, Automaten unterschiedliche Art.

00:06:11: Es gibt eine Schnellschweiß-Düse.

00:06:14: Acht Komma Null Durchmesser Profil A, Neunzig Minus Fünf Punkt Sieben.

00:06:21: Was für ein Artikeln nochmal hat diese Düse?

00:06:23: Ist es ein Klassiker im Bodenbereich?

00:06:28: Das ist jetzt gemein.

00:06:31: Also die Büse kenne ich natürlich, beschreiben könnte ich sie auch aber ich muss passen sorry.

00:06:37: Aber vielleicht kann der da dir uns nachher mal helfen.

00:06:39: das war auch so.

00:06:40: was behalten?

00:06:41: Ja und genau das würde ich mal den Ball rüber spielen.

00:06:43: wir haben einen Gast und ich freue mich total dass er da ist!

00:06:47: Er isst Rekordhalter in unterschiedlichen Disziplinen.

00:06:51: Er ist Gedächtnisexperte, Kino-Speaker Trainer.

00:06:54: Er geht von kleinen Unternehmen bis ganz großen Unternehmen auf die Bühne.

00:06:58: Man kennt ihn aus Funk und Fernsehen.

00:06:59: Er isch Spezialist für Lern-und Merktechniken.

00:07:03: Und im Vorgespräch hat er schon beeindruckend alle das gezeigt.

00:07:09: Also eine Zahl, die man vielleicht eher so als schwierig von der Schule noch kennt oder vielleicht wenn man Physik studiert hat.

00:07:15: Hat man sich vielleicht merken müssen oder Chemie- oder Maschinenbau und die kann er mit sehr vielen Kommannachstellen reproduzieren und aufsagen.

00:07:25: Ich freue mich sehr dass er da ist.

00:07:26: Daniel Jaworski Daniel ich grüß dich

00:07:29: Hallo!

00:07:30: Vielen Dank dass du hier sein darf

00:07:32: Andreas.

00:07:33: wie kommt es dazu das Du uns den Daniel mit in Studie geholt hast?

00:07:37: Ja, ich war so nichts ahnend in Hamburg beim Treffen des Bundesverbandes für Schwimmbad und Wellness.

00:07:46: Wir hatten ja neulich im Podcast noch die Ute Van Schura, die als Geschäftsführerin diesen Verband leitet.

00:07:53: Und im Rahmen dieser Veranstaltung gibt es dann immer Vorträge und der, der mir am meisten wirklich im Gedächtnis geblieben ist, passt zum Thema!

00:08:06: ist natürlich der von Daniel Jaworski.

00:08:10: Er ist ein super Typ, also nicht nur dass er Weltmeister ist das wird uns gleich alles erzählen aber auch menschlich.

00:08:18: ich glaube da war der Funke sofort übergesprungen finde ihn total sympathisch und freue mich natürlich sehr ihn dann hier zu haben.

00:08:25: Er hat dann in einem vierzig Minuten Workshop oder waren es fünfvierzig Minuten?

00:08:29: Das weiß ich immer genau seine Kunst präsentiert, aber nicht nur das sondern er hat den Teilnehmern dann schon in kürzester Zeit bestimmte Tricks beigebracht um sich komplexere Dinge zu merken.

00:08:44: Dann ich habe direkt noch einstiegsfrage an dich warum sagen so viele Menschen Ich hab ein schlechtes Gedächtnis?

00:08:50: Genau also das höre ich immer wieder und dass ist der Banken Kennt das eigene Potenzial?

00:08:54: Ja, im Grunde jeder Mensch ist ein Genie.

00:08:57: Das heißt als wir haben so einen Hochleistungskomputer im Kopf plus die PDF, das Handbuch wie du da in dein Gedächtnis gehören nutzen sollst oder nutzen kannst oder was vorauswohnkannst.

00:09:05: Das wird halt nicht vermittelt und also das potenzielles Gehirn kann man nie... Also die Festplatte kann man nicht füllen.

00:09:17: Wir vergessen nur, weil wir nicht richtig wiederholen.

00:09:19: Das heißt jeder Mensch könnte theoretisch zehn, zwanzig Sprachen beherrschen, zehn,zwanzig Berufe machen, alles Mögliche und wenn er weiß wie das Gedächtnis gehören funktioniert, wenn er weiß wann das Gehirngedächtes Information vergisst und was man dagegen tun kann.

00:09:32: Also man kann mit Gedächtnestechniken Merktechnik arbeiten die teilweise mehrere tausend Jahre alt sind, man kann bestimmte Intervalle Hermann Ebbinghaus Vergessenskurve und wenn ich diese beiden Faktoren kombiniere ist es das Non plus Ultra.

00:09:44: dann habe ich so einen krassen Vorteil meinen Mitbewerbern gegenüber.

00:09:49: Ich muss mir ja nicht alles merken, nur das Wichtigste halt.

00:09:51: Und viele denken auch ich habe ein schlechtes Gedächtnis weil die dieses Handbuch nicht kennen und das ist halt immer sehr traurig.

00:09:56: also jeder Mensch ist im Grunde ein Genie wenn er nicht mit Handicap geboren wurde.

00:10:00: Also ich kenne es noch auf dem Studium.

00:10:02: man hat dann drei Uhr nachts angefangen Also am Tag vor der Prüfung.

00:10:07: Und dann habe ich natürlich auch Gehirnjournalage gemacht, während ich mir ein Marte-Getränk reingefiffen habe, dass sich Koffein – ich hab mal irgendwo gelesen – hilft beim Gedächtnis tanken?

00:10:20: Ist das eine kluge Strategie noch, dass man kurz von einer Prüfungen, von einer wichtigen Abgabe nachts um drei nochmal Sachen wiederholt oder beziehungsweise sich das reinklöppelt?

00:10:31: wenn es eine Wiederholung ist, ist okay.

00:10:33: Am drei Uhr nachts durch das nicht machen.

00:10:34: aber wenn es Richtung Bulämie lernen geht.

00:10:37: also das heißt der Professor sagt am ersten des Monats wir scheiben am Ende des Monads in vier Wochen scheimen wir in der Arbeit und der Student macht gar nichts.

00:10:44: er mähten Rasen malt die Wohnung an geht mit dem Hund Gassi und ein Tag davor fängt an zu lernen.

00:10:49: Das ist dieses Bulämielehrheit.

00:10:52: Also das heißt am Tag der Prüfung hat er vielleicht ne gute Note der Student.

00:10:55: Aber zwei, drei Tage später sind alle Informationen wieder weg weil diese sind eigentlich nur im Arbeitsgedächtnis, nicht im Langzeitgedächnes.

00:11:02: und es ist eine super Notfall-Lösung aber mit Null Effekt weil du scheißt zwar ne gute Note in dem Fall.

00:11:10: Aber du behältst nix langfristig halten.

00:11:13: und wenn er im Vorfeld angefangen hätte also vor vier Wochen mit bestimmten Intervallen vergrößert hätte er mehrere Wiederholungen gemacht.

00:11:20: die letzte Wiederholung an diesem Tag vielleicht nicht um drei Uhr nachts sondern während des Tages irgendwie auch eine gute Note geschrieben und das wissen wir doch langfristig im Gedächtnis geblieben sozusagen.

00:11:33: Das ist Bollemilern, es ist ein Modewort vor fünf sechs Jahren so aufgekommen und sowas halt.

00:11:38: Es ist kontraproduktiv.

00:11:43: Also es lohnt sich strategisch dran zu gehen.

00:11:45: Ja jetzt habe ich wieder was gelernt Jonas.

00:11:51: Ich muss über Monate arbeiten.

00:11:55: Aber das heißt du selber bist Rekordhalter.

00:12:00: und jetzt müssen wir mal sagen, was ist denn dein aktuellster Rekorder?

00:12:04: Der aktualste Rektor?

00:12:05: den habe ich jetzt vor einem Monat aufgestellt, Fünfzehnten Mai war das, genau.

00:12:11: An der Schule wo ich vor dreißig Jahre mit diesem Thema in Berührung gekommen bin also an meiner alten Schule wo es alles angefangen hat und dass... Ich habe meinen alten Rekord gebrochen.

00:12:19: Das war jetzt die aktuelle Fünfwärtsstellen der Kreis Salpi.

00:12:23: drei Komma Eins Vier Vorwärz und sofort rückwärzt mit verbundenen Augen halt.

00:12:27: Also das heißt Vorwärts heißt ab Drei Komma Und Rückwärze heißt dann ab der fünfhundert Nachkommastelle wieder rückwert.

00:12:37: Wahnsinn!

00:12:38: Wie viel kannst du Andreas?

00:12:39: Drei

00:12:40: Stellen.

00:12:42: Also, drei Komma eins vier Eins hätte ich gerade noch gekonnt.

00:12:46: Aber vielleicht können wir es trainieren und ein bisschen haben wir... Liebes Hörerinnen haben das auch vor.

00:12:52: also wir sind direkt reingestiegen aber wir wollen ein bisschen natürlich in dieser heutigen Folge auch unser eigenes Gehirn ein bisschen trainieren Und noch über ein paar andere Themen sprechen.

00:13:00: Ich möchte direkt Daniel mit dir einen Experiment wagen.

00:13:04: Bist du bereit Gerne.

00:13:06: Ich habe Andreas die Schnellschweißdüse, Acht Komma Null Durchmesser Profil A Neunzig Minus Fünf Neun Sieben gesagt.

00:13:18: und ja hatte ich gefragt wie die Artikelnummer ist?

00:13:21: Die Artikel Nummer lautet Eins Null Sechs Punkt Neun Neun Zwei.

00:13:35: Ich liebe dieses Produkt, es ist ein ganz spannendes Produkt für Handgeräte und mit denen kann man Schweißdraht, wie zum Beispiel für zum Bodenverliegen.

00:13:46: Wenn man Boden verlegt, PVC-Böden oder Andreas wo kann man den noch einsetzen?

00:13:51: Ja zum Gehäusebau eine kleinere Gehause zusammen schweißen aus Kunststoffplatten dafür kann man das machen.

00:13:58: Könntest du diese Nummer die jetzt merken und Schmelzschweißdülle verlinken?

00:14:02: oder was braucht man dafür?

00:14:04: Das war Ja,

00:14:07: das war's tatsächlich schon.

00:14:09: Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

00:14:13: Beim Zahlenmerk gibt es zwei coole Techniken.

00:14:15: Einmal das Zahlbildsystem.

00:14:17: Das heißt jeder zahlorderst du einen Symbol zu oder eins könnte ein Stift sein oder einem Baum oder irgendetwas.

00:14:23: ich habe in diesem Fall eine andere Technik benutzt als Major Master System.

00:14:27: Ich habe für zweistätige Zahlen hab' ich sofort Bilder am Kopf.

00:14:30: Das heisst die zehn ist eine Tasse Die neunundsechzig ist eine Schippe Und die Zwei-Ninzig ist ein Bein.

00:14:36: Also das ist so einen Code, den man im Vorfeld lernt, dass es eine Technik Major Master System circa dreihundert Jahre alt und die basiert auf Konsonanten.

00:14:43: Und aus diesen Konsonannten bilden sich begeschnitte Worte.

00:14:47: Das heißt in der Tasse ist eine Schippe und ich gebe mir alles übers Bein!

00:14:51: Tasse, Eins Null, Schippe, sechs neun, neun zwei.

00:14:54: Und so könnte man dieses Bild zum Beispiel mit diesen Artikeln in Verbindung bringen.

00:14:57: also das ist, holt sich jetzt ein bisschen Spuk ja ein bisschen komplex aber es eine Technik die man eigentlich schnell erlernen kann.

00:15:03: Also man lernt einen kleinen Code, circa zwanzig fünfzehn Konsonanten, eins bekommt die Konsonantin TD, zwei N und widerspiele Galgenmännchen halt.

00:15:13: und dann hast du halt eine bestimmte Zahl und hast diese Konsonante und füllst sie mit Vokalen.

00:15:19: zehn könnte eine Tasse sein.

00:15:20: und so merkst du die so kleine mini-Story, ein kleines Bild.

00:15:23: Und platzierst das mit Artikeln dann hast du das schon gespeichert plus die richtigen Wiederholungen halt.

00:15:27: Ja also erst mal ganz lieben Dank dafür dass ihr uns das erklärt habt.

00:15:31: Andreas könntest Du jetzt die Artikel Nummer wieder holen?

00:15:35: Weißt

00:15:35: du sie noch?

00:15:35: one zero sechs Punkt neun neun zwei ja aber das war nicht mit Daniels Trick sondern einfach.

00:15:43: Ja, mein Kurzzeitgedächtnis ist wirklich relativ gut.

00:15:46: Also wenn das jetzt wenige Minuten sind kann ich mir sowas tatsächlich noch so behalten.

00:15:52: Das einzige was vielleicht mache ich vor meinem Auge versuche die Zahl zu sehen also diese eins zero sechs als Bild zu sehen dass Daniel sagen, ich weiß nicht ob das gut ist aber mir hilft es zumindest kurzzeitig eine Zahl nicht zu vergessen.

00:16:12: Jetzt haben wir hier gerade so und dann hat uns schon geholfen.

00:16:14: jetzt die eins zero sechs neun neun zwei.

00:16:16: ich habe schon gelernt von Daniel Wiederholung ist gut deswegen hab ich sie nochmal wiederholt falls ich gleich abgefragt werde Andreas, wie häufig kommt das vor?

00:16:26: Du bist Geschäftsführer von Leister Deutschland.

00:16:28: Du fährst zu guten Terminen raus und du bist bei deinen Kollegen weltweit unterwegs.

00:16:33: Wie häufig kommt es wirklich vor dass du dir wirkliche Dinge merken musst über eure Produkte ab acht tausend fünfhundert?

00:16:38: heutzutage frage ich die KI Was gibt's alles, was setze ich ein?

00:16:43: Musst du das noch?

00:16:44: Ich reise ja viel, Jonas.

00:16:46: Du hast es gerade gesagt.

00:16:47: und dann bin ich mit dem Auto unterwegs und dann lerne ich das täglich an der Tankstelle damit ich bis zur Kasse mir noch die Säulen-Nummer merken

00:16:54: kann!

00:16:54: Entschuldigung.

00:17:00: Und die Zehn ist eine Tasse,

00:17:01: das habe ich schon gemerkt!

00:17:03: Jetzt werde ich eins bis fünf, werde ich sie wohl zuordnen.

00:17:07: Nein aber erst mal ist das wirklich gut glaube ich.

00:17:09: und wie oft haben die Leute sich die Nummer vergessen?

00:17:12: Ja und dann noch den Preis.

00:17:13: Das ist halt die höhere Stufe.

00:17:17: Aber jetzt nochmal in Ruhe.

00:17:17: Ich lasse dich nicht außer Mangel Andreas.

00:17:20: Was merkst du dir wenn du in Zukunft rausfährst?

00:17:23: Was ist das was am Ende als Verkäuferin... Worauf kommt es darauf an?

00:17:29: Sind Sie Zahlen-Datenfakten?

00:17:31: Ja, also gute Vorbereitungen gehört nach zu jedem Kundenbesuch.

00:17:35: Und dann merke ich mir natürlich so ein paar Dinge die in der Vergangenheit mit dem Kunden gewesen sind.

00:17:42: das sind weniger Zahlen sondern einfach Situationen die sich da ergeben haben.

00:17:48: Was ich mir immer anschaue, sind natürlich die Umsätze mit dem Kunden und da versuche ich mir die letzten drei Jahre einfach mal zu merken um mit den Kunden über die Geschäftsentwicklung zu sprechen.

00:18:00: Und dann geht es natürlich um die Produkte und da ist es natürlich wichtig dass ich mir im Vorfeld überlege welche.

00:18:07: wir haben ja wie du sagst achttausend fünfhundert Produkte vielleicht aktuell laufend.

00:18:12: Es gibt weit mehr aber das sind halt die die im Verkauf sind aktuell.

00:18:16: Und dann versuche ich mir da immer schon, die richtigen Produkte gedanklich vorzubereiten und mich darauf einzustellen auch mit ein paar Parametern.

00:18:26: Weil ich kann mir schon vorstellen dass das ja eine Herausforderung ist also sich das alles zu merken und Leister hat dafür extra auch eine Academy wo ihr lieber Handwerkerinnen und Handwerkers natürlich auch gerne nach Wuppertal kommen können um das zu trainieren den Einsatz weil Wenn ich auf der Baustelle bin, dann will ich vielleicht heiße Luft haben.

00:18:47: Das heißt, ich möchte in den Dachbahn zusammenschweißen aber ob ich mir jetzt den Namen merken muss von dem Gerät Triak oder was auch immer wir da vielleicht im Einsatz haben ist vielleicht ja gar nicht relevant?

00:19:00: Ja, der Name ... Den Produktnamen sollte man schon kennen.

00:19:03: also das ist wichtig für unsere Verkäufer, dass sie natürlich gleich sagen können ja es ist ein Dach Brauche ich halt den Uniruf oder den Vari-Math.

00:19:13: Und was meist die wichtigsten Parameter sind, das ist dann zum Beispiel die Temperatur oder bei so einem Automaten die Laufgeschwindigkeit der Vari-Mat mit zwölf Meter pro Minute

00:19:28: z.B.,

00:19:29: und solche Dinge kann man sich ja sehr zweckmäßig das zu merken.

00:19:33: aber am Ende geht es im Kunden ja um eine Lösung.

00:19:37: Der hört sich die Werte vielleicht an, aber am Ende will er ja schweißen.

00:19:41: Er möchte eine Dachbahn, eine Kunststoffbahn zum Beispiel für irgendeinen Großmarkt schweissen und dann interessiert ihm mehr die Funktion und die Features des Gerätes weniger die Leistungsparameter.

00:19:55: Dann jetzt hast du uns zugehört gerade!

00:19:57: Und jetzt stelle ich dir mal so ne Überbrückungssfrage.

00:20:00: Jetzt stell dir vor wir kommen von Leister auf die Baustelle Und wir wollen im Gedächtnis bleiben.

00:20:06: Nicht nur Kurzzeitgedächtnissen, sondern Arbeitsgedächnes.

00:20:09: Wir wollen im Gedechennis bleiben!

00:20:12: Wie kann ich selber das meine Vorführungen, meine Sache und meine Produkte so attraktiv darstellen, dass der Kunde uns nicht vergisst?

00:20:22: Was bleibt hängen im Kopf?

00:20:23: Ist es Interesse oder ist die Anwendung?

00:20:27: Aus Kundensicht oder aus

00:20:29: unserer Sicht?

00:20:29: Also der Kunde hat uns einmal kurz gesehen, da sieht ja vielleicht noch mehrere Vertreter am Tag.

00:20:34: und wie kann ich im Gedächtnis bleiben.

00:20:36: Oder wie kann nicht quasi mein Produkt so attraktiv machen dass er mich nicht vergisst ist es die Anwendung ist das ausprobieren was bleibt dem Gedechenes?

00:20:46: also wenn es kleine Sachen sind man wirklich in die Hand nehmen kann als ausprobiert das haptische sozusagen halt?

00:20:53: Oder ich habe im Vorfeld, da hab' ich bestimmte Sachen.

00:20:55: Also Benefits die ihr den Kunden ansprechen wo ich schon im Vorfall weiß okay das sind seine Paints und mein Produkt bietet bischende Lösungen kann ich dieser Lösung im Vorfield mir schon anschauen mir merken mit bestimmten Techniken temporär sozusagen und dem Kundin so präsentieren also wirklich Sachen also in Kunden im Vorfold analysieren?

00:21:14: also ich hab auch Verkaufstraining mit der VHV Versicherungsgruppe gemacht also mit bestimmem Versicherung alles mögliche Und da haben wir uns bestimmt den Kunden, Zielkunden angeschaut.

00:21:22: Seine Bedürfnisse und seine Paints und die ganze Lösung.

00:21:25: Und im Vorfeld haben wir bestimmte Sachen ermittelt und diese Parameter oder diese Einwände oder diese Verkaufsargumente haben wir dann temporär gemerkt.

00:21:33: oder der Verkäufer.

00:21:35: Und so kannst du im Gedächtnis bleiben, du gibst das flüssig wieder schon seinen... kennst schon seinen Paints, seinen Wünsche sozusagen halt und schmeißt ihm nur Futter hin sozusagen halt.

00:21:43: Und wenn es um was kleines ist, was haptisch ist dann gibts ihm das nochmal in die Hand und sowas halten als wenn es ein kleines Produkt ist was er ausprobieren kann und erwähnts doch mal die Vorteile sozusagen halt entkräftest seine Gegenangumente und so kannst du gut im Gedächtnis bleiben weil du einen tolle Verkaufsshow geliefert hast.

00:21:58: also das heißt die Show macht schon was nicht nur Fakten würdest du sagen.

00:22:02: so Daniel?

00:22:04: So trocken fackt einfach so runter rad dann irgendwie ohne auf den Kunden einzugehen.

00:22:08: Also ich denke mal die Kombination aus vielen Sachen also der Bezug zu dem Kundin, also dieses Icebreaking sozusagen halt im Vorfeld ist sich bestens informieren.

00:22:16: was habe ich mit den Kunden in die letzten Jahre gesprochen?

00:22:19: Was persönlich hier also wirklich so hier Namen oder andere Sachen persönlich ansprechen und dann meinen verkaufstechnischen Feedback oder die ganzen Sachen mit einbinden einbringen also zum kombination aus viele Sachen vielen Parametern So ein großes Bild.

00:22:35: Ja, das war das Stichwort Daniel.

00:22:37: Was ich von dir gelernt habe ist immer in Bildern zu denken.

00:22:42: Wir werden nachher noch über diese Räume oder Paläste sprechen.

00:22:45: Das wäre total faszinierend.

00:22:47: Da freut mich schon drauf wenn du da was sagst.

00:22:49: aber was sich beim Kundengespräch immer so feststellen ist um da im Gedächtnis zu bleiben ist einfach grundlegende Dinge.

00:23:00: Man sollte natürlich gucken, dass man mit dem Kunden auf eine gute kommunikative Ebene kommt.

00:23:07: wenn ich mit einem Dachdecker rede und redet da so hochgestochen im Management Sleng sozusagen dann kann ich auch gleich meine Maschine wieder einpacken der wird nur schlechtes über mich denken.

00:23:19: am Ende Also erstmal diese kommunikative Ebene finden und dann natürlich auch in Bildern sprechen oder Geschichten erzählen.

00:23:28: Ich versuche nicht nur dem Automaten zu präsentieren, wenn ich beim Kunden bin sondern ich rede dann viel über Anwendungen möglichst mit einer bildhaften Sprache eben aus dem Grund dass man Bilder besser behält.

00:23:45: Ist das so Daniel?

00:23:46: Merken wir uns Bilder besser?

00:23:48: du hast ja gerade schon Und in den Beinen vorgemacht.

00:23:52: ist das so, dass wir uns besser das merken können?

00:23:55: Genau unser Gehirn liebt Bilder.

00:23:57: Also visuelles Denken und unser Gehören kann sich die Information auf Bildbasis bis zu sechzigtausmal stärker merken als das geschriebene Wort.

00:24:07: Das heißt du hast ein Wort Hund Und also wirklich nicht das Wort an sich vorstellen, stell dir wirklich dein Hund vor, du hast Millionenhundischungen gesehen.

00:24:15: Du hast unendlich viele Bilder in dieser gedeichten Gehirn-Datenbank versucht mit Bildern zu arbeiten.

00:24:20: Also auch beim Präsentieren von Artikeln oder präsentiert von Verkaufsargumenten.

00:24:24: Also wirklich Storytelling, wirklich mit visuell, der es vorzustellen und mit Bilderen zu arbeiten... Man kann das auch trainieren, also wirklich Bilder.

00:24:34: Bleiben gehören besser Kleben als das geschriebene Wort oder die Information an sich.

00:24:38: Das heißt, wenn ich jetzt wirklich beim Kunden bin um im Kopf zu bleiben rede ich im Storytelling Style, rede ich über Bilder Anstatt zu sagen nehmen Sie das Gerät mit tausend sechshundert Watt.

00:24:48: Sondern sag' ich vielleicht Mit dem Gerät brauchen sie... Ich sag mal Wenn sie aufm Boden rumkraxeln nur zwei Meter pro Minute rumzukraxelen Oder sie können sich quasi noch währenddessen abstützen und das gerät läuft von alleine.

00:25:02: Genau, das zweite wäre jetzt so eine Art Storytelling.

00:25:04: Du beschreibst eine bestimmte Situation was er sich wirklich vorstellen kann also einfach vorstellen kann und dann startet es irgendwie so technisch.

00:25:10: Das ist besser.

00:25:12: So ein kleines Zähnchen oder so ein kleiner Film mit Kopf, den er nicht gut vorstellen kann.

00:25:16: Ist nicht zu technisch?

00:25:18: Es ist einfacher.

00:25:20: Also fürs Gehören!

00:25:21: Ja und um jetzt noch... tiefer einzutauchen, ist ja ein großer Pain.

00:25:26: Damit haben wir auch so gestartet.

00:25:27: Wir können uns nichts merken und jetzt haben wir Produktnamen.

00:25:30: Ich habe ein paar Produktname von Leister in einer Liste Und ich würde die ganz gerne die mal rüber geben und vielleicht können wir direkt ohne dass wir etwas merken.

00:25:39: Kannst du uns darüber was dir als Bild einfällt in deinen Kopf mit reinlassen?

00:25:43: Also weißt du, was ich meine?

00:25:44: Ich sag dir was und du gibst vielleicht uns eine Merkhilfe wie du es machen würdest.

00:25:50: Wichtig ist ja natürlich, liebe Zuhörerinnen die Bilder sind alle anders aber Daniel probiert das mal vielleicht noch aus.

00:25:55: Hältst du da Lust drauf Daniel?

00:25:57: Gerne gerne gerne.

00:25:58: Denken wir los!

00:25:59: Wir

00:25:59: haben ein Produkt das heißt Ghibli AW.

00:26:03: Ghibbi AW ist ein Handgerät für Luft.

00:26:08: Der zweite Begriff war das A-B oder?

00:26:10: A-W

00:26:11: also... Wie Walter Anton und Walter.

00:26:14: Okay, Ghibli ist sehr einfach.

00:26:16: Also meine Assoziation wäre von Hederinge-Gibli und AW müsste jetzt ein bisschen... Ist das eine wichtige Komponente?

00:26:31: oder sagt man öfters nur Ghiblis?

00:26:33: Man sagt eigentlich zum größten Ghiblie.

00:26:35: AW wäre jetzt schon die Spezialbeschreibung dazu.

00:26:41: Gut, dazu würde man auch im Bild eine Assoziation finden.

00:26:43: Aber also Asoziationsstaatknöpfe für schwermerkbare Worte oder Begrifflichkeiten und in dem Fall wäre das halt eine visuelle Assoziation.

00:26:52: Also meine Assoziaion weil ich mit Ghibli wirklich was verbinden kann sozusagen ein anderer Mensch kennt Herr der Ringe zum Beispiel nicht und da wird er eine schlechte Association haben, weil er diesen Zwerg nicht kennt so zu sagen.

00:27:02: Und ich könnte mir diesen Zwerk vorstellen dass er dieses Gerät in der Hand hat oder was damit macht.

00:27:06: Und ich komme von diesem Bild, also ich habe den Artikel mit dieser Assoziation.

00:27:10: Diesen Zwerg, diesen verbunden kleine Szene im Kopf und hab schon parats zu diesem Item, zu diesem Artikel ein Namen Ghibli.

00:27:19: Vorstehe!

00:27:20: A-W, ne?

00:27:20: Würde dich A-V denken.

00:27:22: Also Ghibl-Au-V.

00:27:23: Au-V

00:27:24: ja.

00:27:24: Weil er hat Powerhand.

00:27:26: Ja genau man sich die Finger verbrennen kann.

00:27:31: Ich hab noch was... Ich hab noch was.

00:27:34: Ein absolutes High-End-Produkt bei Leicester, neu auf dem Markt ist der HOTJET-Fünfhundert A. Also HOT-JET Fünfhundert A!

00:27:43: Wie kann man sich das merken?

00:27:44: Was kommt dir da in den Kopf?

00:27:46: HOT JET Ja, wieder was wir eben hatten also mit Flugzeugen, was Jet-Jet Flieger halt ne heißer Fliege.

00:27:53: Man könnte sich das Ding vorstellen... Also vom Hotsjet würde ich mir einen heißen Flieger, oder ein Flugzeug der gerade verbrennt.

00:28:01: Oder so vorstellen und irgendwie das Gerät nehmen und irgendwie versuchen, dass so ein Hotsjett zum Bild zu visualisieren... der irgendwie auf diesen Gerät landet oder mit diesem Gerät irgendwie verbunden ist, oder wir packen dieses Gerät in ein HotJet sozusagen halt und allein schon das drüber nachdenken.

00:28:18: Also dann den Artikel oder dass das Teil mit dem Begriff HotJets so paar mal wiederholen, dann wiederholt es wie Vokabeln lernen.

00:28:26: Du verbindest an dieses Geräte, dieses Item mit dem begriff Hotjett sowie Ghibli mit diesem anderen Begriff Verklebsism-Geist in ein paar Aktionen, paar Wiederholungen und ein Hotjet ist eine einfache Sache.

00:28:37: Das kann man gut visualisieren!

00:28:42: Das ist wirklich spannend.

00:28:44: Ich hatte gerade zu dem HotJet, habe ich einfach mal die KI gefragt was ihr dazu einfällt also was sie dazu halluciniert und sollte das als Bild zur Verfügung stellen.

00:28:57: und da kam tatsächlich ein Jet wie du es gerade beschrieben hast Daniel zwei Hot Jets, also die Leisterprodukte quasi als Düsen hinten rausgucken.

00:29:09: Das werde ich nie vergessen und ist direkt die Brücke dazu.

00:29:13: Und

00:29:15: wenn ich jetzt Hot Jet habe, hab' ich den heißen Jet der nicht mehr vorstellen kann so ein heißes Flugzeug.

00:29:20: Fünfhundert A wäre hier nochmal ganz besonders weil es halt auch zum Beispiel in Drona II gibt.

00:29:27: Wie könnte man sich fünfhundert merken?

00:29:29: Fünf hundert A.

00:29:31: Fünfundat würde ich mir jetzt... Man könnte sich vorstellen

00:29:34: z.B.,

00:29:36: wenn man sich mit dem Zeitbildsystem auseinandersetzt, d.h.

00:29:40: die fünf könnte man an die Hand nehmen, fünf Finger, das wäre eine Assoziation für die Fünf und die Nullnull vielleicht zwei Düsen dahinter noch als Nullau oder so was halt.

00:29:50: also da müssen wir gucken.

00:29:52: Oder man findet eine Ableitung für die fünfundert Also was bekannt ist, was historisch ist Was man damit in Verbindung bringen kann Und was man mit diesem Bild in Verbindungen bringt Oder man wiederholt es ein paar Mal durch dieses Maschinelle Wiederholen, also das Monotone-Wiederholung.

00:30:06: Die Airportflughafen immer klebt ist und ich hatte mein Hotjet... Mit einer Hand, da steht für fünf und fünfhundert oder einfach nur das Wort an sich mit dem Hotschat in Verbindung bringen.

00:30:17: Gibt es verschiedene Möglichkeiten halt?

00:30:19: Genau!

00:30:20: Nullnull ist dann die Toilette im Flughafen.

00:30:22: Ja ich habe aber auch direkt... Ihr habt schon direkt einmal so mitgemacht ne?

00:30:27: Null-Null wäre für mich schon direkt also Fünf die Hand und dann null-null im Kopf vielleicht wirklich die To... Also ich wäre jetzt nicht bei Toiletten gewesen, aber kann ja noch vielleicht besser sondern eher so die Beisen Triebwerk haben

00:30:38: zwei Null von hinten.

00:30:40: Hinten

00:30:40: ist vielleicht, da kennst du dich besser aus.

00:30:43: Ich sag mal der Flügel, den er nach oben zeigt... Wie heißt das Andreas hinten?

00:30:47: Winlett!

00:30:47: Winlet is für mich das A und so denke ich dran ein HotJet-Fünfhundert eine A. Cool sehr gut!

00:30:56: Genau das verbindest du die Bilder halt und wiederholst die Parma halt dass das Bild an sich diese hat ja mehrere Informationen enthalten und dann kommt es auf dem Namen HotJets auf die Hand für die fünf von den Nullnulto also HotJett Fünfhundert genau war eine Option.

00:31:11: Jetzt haben wir das mit einzelnen Begrifflichkeiten gemacht, aber du bist Weltmeister weil du dir, du hast gesagt die P-Zahl rauf und runter, fünfhundert, ich sag mal runter und rauf merken kannst!

00:31:22: Wie machst Du das?

00:31:22: Andreas hat schon getiesert es gibt so Techniken wo man sich in so einem Raum begibt.

00:31:27: gib uns da mal einen Blick.

00:31:28: wenn du jetzt so ne Challenge machst wie merkst du dir dass?

00:31:33: Genau, es gibt also eine Handvolltechnik und vielleicht so zehn, fünfzehn Gedechnis-Technik.

00:31:37: Und einige sind mehrere Tausend Jahre alt.

00:31:39: Und der Klassiker ist die Logitechnik, lateinische Locust der Ortstelle Platzraum.

00:31:43: Also der Gedächtnispalast, den Namen kennt man vielleicht.

00:31:47: Das heißt was in deiner Wohnung?

00:31:49: In deinem Büro oder in deinem Geschäfts- und benutz bestimmte Positionen als Speicherer.

00:31:54: D.h.,

00:31:55: die Tür ist Position eins, letzte Lichtschalter ist Position zwei das Sofa Nummer drei Das ist eine geistige Festplatte sozusagen, das ist eine Bibliothek.

00:32:05: Also ein Fundament und erst hast du diese Information.

00:32:08: Es könnten Artikel sein zum Beispiel, es könnten Verkaufsargumente sein oder die Zahl Pi.

00:32:13: Und bei der Zahl Pi nehme ich eine zweite Technik was ich eben erwähnt habe, das Major-Master System.

00:32:18: also Ich merke mir keine Zahlen sondern Worte und aus diesen Worten hole ich Konsonanten und ich platziere dann diese Bilderchen auf den Positionen

00:32:26: d.h.,

00:32:28: Das sind die ersten Zahlen von PIM.

00:32:30: Die drei obligatorisch, die merke ich mir gar nicht weil sie kommt immer dazu.

00:32:34: Eins vier eins ist nach dem System TRT eine Torte zum Beispiel.

00:32:38: Und meine erste Position in Kassel ist bei IKEA die Drehtür und ich stelle mir vor, ich schmeiße eine Tore gegen die Dreh-Tür und dann habe ich schon meine Position also im Gedächtnispalast.

00:32:50: das ist diese Drehtüre sozusagen.

00:32:53: und den Begriff der für die Zahl steht... Torte habe ich damit verbunden und so gehe ich weiter.

00:32:58: Ich platziere auf ca.

00:32:58: fünfhundert, sechshundert Positionen bestimmte Bilderchen und man startet immer mit starken Räumen oder starke Routen also Räumlichkeiten die du in und auswendig kennst.

00:33:08: das heißt du kannst deine Augen schließen und du weißt ganz genau wie sich dein Wohnzimmer aussieht.

00:33:14: Du hast die Tür, dann ein Fenster, da hast du Kamin oder so eine Pflanze.

00:33:17: Da sind starke Räume mit haften Informationen.

00:33:20: sehr gut weil du diese Festplatte schon hast sozusagen halt und dann musst du sie einfach nur mit deinen Informationen füttern.

00:33:25: das heißt im Wohnzimmer könntest du Verkaufsargumente haben für Ghibli, im Schlafzimmer, für andere Sachen.

00:33:31: oder also man kann riesengroße Gedächtnispalast der Festplatten bauen.

00:33:35: es gibt noch andere Techniken aber dass ist so der klassiker Gedächnispalas, Logitechnik Kombination mit weiteren Techniken.

00:33:41: also das Thema Man kann ganze Semester damit füllen.

00:33:45: Ja, aber wir haben ja vielleicht auch ganze Inhalte die Platz finden.

00:33:49: also wir haben jetzt zum Beispiel eine Strategie im Vertrieb über Informationen was zum Beispiel der Kunde als Schmerzpunkt hat Also was ihm wirklich weht und du hast es schon angesprochen also Pain Points.

00:34:00: Jetzt muss man sich überlegen, der Trierk von Leister gibt es in ganz vielen verschiedenen Bereichen.

00:34:06: Also wenn wir Bodenleger brauchen den oder Leute die vielleicht in der Industriewärme sind aber auch das ist vielleicht sehr speziell für... Vielleicht auch wenn man auf dem Dach ist eine Sache aber auch vielleicht wenn man im Poolbau ist Andreas.

00:34:21: Und jetzt übertrage ich schon, könnte ich mir vorstellen.

00:34:24: Der Triak mit all den Fähigkeiten hat vielleicht unterschiedliche Räume und wenn ich mal in meine Wohnung denke bin ich im Flur da ist der Triak und dann gehe ich ins Arbeitszimmer und dort habe ich den Poolbereich.

00:34:35: Wird das so Daniel ungefähr Menschen wahrscheinlich?

00:34:37: Wenn ich im Poolbereich bin könnte ich überlegen was für Schmerzpunkte hat vielleicht der Kunde und kann dazu passende Produkteigenschaften hinterlegen?

00:34:45: oder wie würde ich das machen?

00:34:47: Genau, ich habe da schon ein bisschen Gedanken gemacht.

00:34:49: Ich hab ja über achttausendfünf Worte Artikeln.

00:34:51: Wenn es immer die gleichen Pain Points sind also die man über alle Artikel darüber packen kann würde ich diese Pain Points oder Verkaufsargumente in bestimmte feste Räumlichkeiten packen, wenn das immer individuelle Sachen sind.

00:35:02: Dann könnte man im Vorfeld dieser Akademie die Paypoint also mit Bildern-Assoziation zur Verfügung stellen und die nehmen diese Räume temporär.

00:35:12: Das heißt sie wissen Sie fahren zu einem Kunden der ist interessiert an bestimmten Poolgeschichten und sie schnappen sich aus ihrer Datenbank sozusagen halt Diese Gedächtnestechniken, diese vorgefertigten Sachen speichern die im Gedächnis in ihren Räumlichkeiten temporär sozusagen gehen zum Kunden und liefern ein perfektes Show-Up.

00:35:30: Und wenn es sachensändig über alle Sachen hinweg nutzen kann dann kann ich festräume, feste Informationen diesen Räümlichkeiten auch unterschiedliche Möglichkeiten bekommt von auf das Produkt an, auf das Portfolio wie vieles ist ob es Einheiten Schnittstellen gibt und sowas.

00:35:45: halt müsste man sich genau angucken, aber da gibt es coole Lösungen.

00:35:48: Aber das heißt wenn ich jetzt quasi in der Akademie die haben wir ja hier von den Produk-Experten das Aufsauge oder beziehungsweise er macht es methodisch könnte der Produktexperte der uns das erklärt, der auch vielleicht die Schulung macht diese Räumlichkeiten visuell den Teilnehmenden schon beibringen oder?

00:36:04: Also könnte also selber schon basteln.

00:36:08: Genau, man könnte so eine... Schulungen sind wahrscheinlich immer vor Ort, Präsenz.

00:36:13: Da könnte man den Raum an sich nehmen von der Akademie, vom Eingangsbereich bis zum Schulungsraum.

00:36:19: Das ist wer eine Route?

00:36:20: Dann ein Schulungsraum oder einen Hof davor vielleicht?

00:36:24: Man könnte viele Räumlichkeiten machen und man könnte im Vorfeld schon die wichtigsten Sachen überlegen, dass man dem Personen nur sagt okay das ist diese Route Merkst du dir, also merkt ihr diesen Raum und diese Bilderchen auf diesem Position sozusagen halt.

00:36:42: Und da der Unterricht regelmäßig in dieser Akademie wahrscheinlich stattfindet und sowas ist er öfters in diesem Raum sieht diesen Raum öfter so.

00:36:49: Da kann man schon Sache im Vorfeld kann man die Techniken halt fertig machen auch die Assoziation fertigmachen dass der Teilnehmer sich gar nicht Gedanken machen muss, einfach nur so wie wirklich die Assoziation das Bild nehmen verbinden mit einer Position und so kann ein Srennen gehen oder er kann seine eigene Wohnung nutzen.

00:37:05: Da gibt es viele Möglichkeiten da gibt's viele Tools.

00:37:09: Möglichkeiten ja aber genauso können wir das machen.

00:37:13: Ja, ich glaube die Paints ist sowieso immer im Verkauf vorteilhaft, die herauszuarbeiten was wirklich der Bedarf und die Not des Kunden.

00:37:26: Der sucht ja eine Lösung für sein Problem.

00:37:29: und was mir eben auch dazu einfiel diese Paint es ist eigentlich auch eine Emotion Ja, sind wie Geschichten im Grunde genommen der Kunde auch leicht... Also im Kopf behält auf jeden Fall.

00:37:45: Ob das leicht ist weiß ich nicht Aber wir versuchen ja das mit einer positiven Emotion.

00:37:53: Jonas von dir du bist ja auch Kommunikationscoach Und da auch sehr erfahren, die Medizin ist ja die Lösung.

00:38:03: Wir mit unseren Produkten wollen dem Kunden zu seiner Pain die Medizinen liefern also negative Erfahrungen und Emotionen mit einer positiven Erfahrung der Medizin.

00:38:16: unsere Lösung ist das Produkt.

00:38:18: damit wird dir geholfen in dem und den Problemen lieber Kunde wenn das gelingt diese Brücke zu schlagen.

00:38:25: Und das ist, denke ich auch etwas was im Gedächtnis eben sehr stark haften bleibt wenn uns das gelingt.

00:38:31: Ja

00:38:31: und wenn wir drei jetzt hier schon so drüber sprechen.

00:38:35: Ich glaube dass es eine ganz wichtige Sache, eine Grundvoraussetzung ist das Interesse am Gegenüber.

00:38:41: Also wenn ich mir gar nicht überlege vorher Was könnte dem gegenüber vielleicht Gutes tun oder auch was braucht er wirklich?

00:38:50: Nur hinkomme mit meinem Produkt Oder vielleicht auch mit meiner Anwendung dann mache ich mir vielleicht auch weniger Gedanken über schon mein Gegenüber.

00:38:57: Oder du hast das schon gesagt, Daniel, wenn ich jetzt so eine Landschaft mehr vielleicht auch punktuell oder vorher überlege wie ich zum Kuhn hinfahre was könnte ich ihm Gutes tun?

00:39:06: Wie kann man seine Paint Points angreifen und was können wir für Lösungen beten?

00:39:11: Ist das finde ich ja schon ein Schritt!

00:39:14: Also ich glaube die Menschen sind häufig überfordert und da würde ich gerne mal deine Meinung zu hören dass sie sagen Ich muss mir in der heutigen Zeit sehr viel merken.

00:39:23: Das macht mir eher Angst.

00:39:25: Wie ist das denn Daniel?

00:39:26: Was sagen deine Kunden, was sagen die Leute, die zu dir hinkommen?

00:39:31: Haben sie eher so Angst vorm Auswendiglernen oder vor den ganzen Informationen und wie kann man die filtern?

00:39:36: Oder sagen die ja gut eigentlich muss ich mich eh nichts mehr merken.

00:39:39: Ich

00:39:39: geh in die KI.

00:39:40: Genau!

00:39:42: Und da...das ist ein zweischneidiges Schwert.

00:39:45: also ich kann KI als Booster nehmen, als Lernbooster kognitives offloading und das ist das Ende der Evolution, das Ende Menschheit.

00:39:54: Aber unabhängig davon also viele sagen ja ich muss mir so viel Sachen merken man muss sich nicht unbedingt alles merken nur das wichtigste für deinen Job, für deine Arbeit sozusagen oder für dein Privatleben, was du wirklich regelmäßig benutzt.

00:40:05: Also viele Sachen kann man auch ausfiltern weil wenn ich mir alles merken möchte das verbraucht so viel Energie, soviel Kraftstoff alles mögliche und soviele Wiederholung dass man irgendwann in die Knie geht.

00:40:14: deswegen also ich sage neugnenn mal solche Irland in diesem Seminarländchen die und die Techniken kennen mit bestimmten Informationen.

00:40:20: aber die Information sind nicht Kriegsentscheiden.

00:40:22: Die Kriegseinscheiden sind wirklich diese Sachen die du regelmäßig in deiner Arbeit benutzt halt oder bestimmte Arbeitsabläufe, die du dem merken musst.

00:40:29: Nur wichtige Sachen halten.

00:40:30: Alles andere ist so temporär, kann man aufhangen und so kann man ein bisschen die Angst den Leuten enten wegnehmen weil sie sich nicht alles merken müssen nur halt die wichtigsten Sachen halten

00:40:39: haben.

00:40:40: Wenn Du eine Gewohnheit bei all den Menschen etablieren könntest also wenn Du das quasi sofort diktierst damit die Menschen sich besser Sachen merken können was für ne Gewohnkeit wäre es Alle Menschen der Welt würden auf einmal mehr wissen oder behalten, Wissen behalten.

00:41:00: Genau das kann man sehr gut einfach auch einfach trainieren wenn man zum Beispiel die Zeitung liest oder man liest ein Fachmagazin Und wenn da irgendwas von Streik steht, versucht ihr wirklich schon diese Bilder im Geiste abzurufen.

00:41:14: Wenn da steht irgendwas die Post streikt oder die Deutsche Bahn streikt und du siehst keine Bilder nur Fließtext.

00:41:19: Versuch gleich okay du hast ja im Vorfeld schon irgendwo im Fernsehen gesehen Leute die streiken als versuche immer das zu visualisieren.

00:41:26: Du hast diese Bilder gespeichert im Kopf Ob das Streik ist, ob das Martin Winterkorn ist, Vorstand Apple Steve Jobs und so was halt.

00:41:35: Versuch immer mit Bildern zu arbeiten wenn irgendwas steht.

00:41:37: ein Skandal über einen Vorstand.

00:41:39: du kennst Steve Jobs war ein Vorstand etwa zwar nicht mit diesem Skandal in Verbindung gebracht aber du arbeitest mit diesen Bildern.

00:41:45: das heißt du übersetzt den Text geistig im Bilder und so kannst du halt dieses bildhafte Denken trainieren.

00:41:50: und unser Gehirn ist, kannst es konditionieren dahingehend Konditionierenden Bilder zu denken.

00:41:55: Und wenn du es schaffst wirklich in Bildern zu denken regelmäßig ersitzt sich daran gewöhnt.

00:41:59: Du wirst immer merken, okay Informationen bleiben besser kleben weil du nicht nur den Text an sich liest sondern dir das wirklich versuchst zu vorvorzustellen.

00:42:06: Wenn das was super technisches ist ist es vielleicht ein bisschen schwierig Aber wenn das so Zeitungen sind oder ein bisschen Magazine, kannst du gut mit Bildern arbeiten halten.

00:42:15: Das ist schon so ein passives Akt kleines Training was man eigentlich gut einbauen kann und unser Gehirn ist ein Muskel halt.

00:42:21: Du kannst es bis zur Höchstleistung trainieren und das ist eine Option sozusagen.

00:42:25: Andreas höchst Leistung im Training und eine Option?

00:42:29: Und ich finde es ganz spannend diese Frage gestellt zu haben Was kann man als als einzelne Sache machen, vielleicht dass man selber vielleicht noch auch Agila wird und Agila bleibt.

00:42:39: Ihr habt bei der Academy ein Konzept, einen Lernkonzept und das heißt Ule!

00:42:44: Was hat's denn damit auf sich?

00:42:46: Ja, das ist die Unique Leiser Education Jonas du erinnerst dich noch gut also da mit angefangen haben und du bist ja sehr selber auch Kommunikationscoach den ich übrigens sehr empfehlen kann an der Stelle.

00:43:02: Es ist so, wir haben halt überlegt worauf kommt es an?

00:43:07: Wie verkauft sich einfach am besten und was wollen wir unseren Leuten beibringen.

00:43:11: Interessanterweise spielt die Emotion eine große Rolle und zwar positive Emotionen.

00:43:17: also wenn ich ein guter erfolgreiche Verkäufer sein will dann muss ich einfach begeistert sein von meinen Produkten.

00:43:24: Also es reicht nicht, dass ich alle Fakten kenne und die dann beim Kunden runter leier sondern das kann ich mit dem Gedächtnis.

00:43:31: Training natürlich noch mit.

00:43:33: dazugeben ist nicht falsch aber wichtig ist, dass die Emotionen rüber kommen, dass du selber deinem Kunden zeigst, dass Du von dem Produkt absolut überzeugt bist und für Dich es einfach nichts Besseres gibt auf der Welt.

00:43:45: Und diese... Das ist in diesem Konzept verknüpft.

00:43:50: Es fängt an, es sind drei Säulen und die erste Säule ist eben die eigene innere Flamme.

00:43:57: Wenn ich nicht Verkäufer bin, kein Verkäuferherz habe dann kann ich einfach kein guter Verkäuer werden.

00:44:04: Ich sage wenn diese Emotion fehlt das ist noch nie mal Fachwissen sondern einfach der Spaß mit Menschen zu kommunizieren da rauszufahren jeden Tag neue Leute kennenzulernen Probleme zu lösen.

00:44:17: wenn mir das nicht liegt Und das fehlt.

00:44:19: Dann kann ich einfach nicht erfolgreich sein.

00:44:21: und das ist eher etwas, was dann der neue Mitarbeiter zumal mitbringen muss, dass wir das Gefühl haben, dass er für seinen Beruf brennt.

00:44:33: Und die mittlere Säule?

00:44:34: Du hast gesagt, die erste Säuble?

00:44:35: Die mittlere säule ist, dass wird diese kleine Flamme bei unserem Training in der Akademie oder auch im Onboarding-Prozess weiter entfachen wollen also, dass die Flammel wirklich hell lodert.

00:44:48: Das ist halt dieses Fueling, wie wir das genannt haben diese Säule.

00:44:53: Also erstmal die ganze Kompetenz vermittelt wird und auch eben durch viel Praxis die Begeisterung für das Arbeiten mit diesem Produkt entsteht.

00:45:05: Die letzte Säule ist dann eben wichtig, auch das vermitteln zu können.

00:45:10: Wenn ich selber begeistert bin aber sonst zum Lachen in den Keller gehe, dann kann ich das natürlich nicht vermittlen und das ist die äußere Flamme.

00:45:20: Outer Burning Shell haben wir dem Begriff genannt, dass wir dieses Brennen nach draußen tragen und so bei jedem Kunden oder bei jedem Akademietraining beispielsweise neue Botschafter für unsere Produkte, für unsere Lösungen entwickeln.

00:45:37: Und das wie ihr es jetzt gerade wahrscheinlich auch gehört habt dafür zu brennen und selber sich an entfachen zu lassen und wenn man dann noch den passenden Kundennamen drauf hat Und vielleicht das Ganze auch so zu platzieren, dass der Kunde sich wohlfühlt.

00:45:52: Man kennt ja sowas wie Namen sind Gold oder Der kunde bleibt mir im Gedächtnis weil und wenn ich das selber noch rüber bringe dann kann Ich mir vorstellen wird man sich also Kann man sich immer wieder an dich erinnern.

00:46:04: aber da ist natürlich trotzdem wichtig Daniel den namen zu kennen.

00:46:09: Oder also wie merkst du dir denn namen?

00:46:11: Also Jetzt mal nicht nur ein oder zwei oder so einfache, wie zum Beispiel mein Nachnamen Leimann.

00:46:18: Wir kommen eigentlich von der Leine das ist unser Begriff.

00:46:23: aber man kann sich vielleicht ja Mensch der mir was leid, der Mann der mir etwas leid.

00:46:29: Wie merke ich mich jetzt als Außendienstler Namen?

00:46:32: Genau, da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

00:46:33: Man kann das auch trainieren sozusagen halt und der Name einer Person ist etwas individuelles, was wertschätzt.

00:46:38: Wenn man eine Person mit einem Namen anspricht hat sie einen ganzen vollen Fokus sozusagen halt.

00:46:42: Und dieses Namen merken an sich, dass kann man wirklich auch trainiert.

00:46:45: Das ist im Grunde wie Vivo Kabel nähern.

00:46:46: Das heißt wenn du es wirklich so anwenden möchtest, kann man sich Assoziation bilden.

00:46:52: Leihmann, etwas leihen zum Beispiel als die Person was leidt.

00:46:55: Es gibt verschiedene Arten von Namen.

00:46:56: Es gibt Eigenschaft ein klein groß Mittel Prominente, Houston, Skywalker.

00:47:02: Alles Mögliche.

00:47:03: Und da gibt es verschiedene Anwendungsmöglichkeiten.

00:47:05: im Deutschen hast du coole Vorteile.

00:47:07: Du hast in Deutschland viele Namen sind von vielen Berufen abgeleitet Müller Schmid Becker Fischer und es gibt Listen.

00:47:13: als was ich mal ein Trainings mache wir schauen Listen an der häufigsten Vornamen Deutschlands der häufigste Nachnamen Deutschlands und wir schnappen uns so zehn fünfzehn Namen um bildend dafür Assoziation.

00:47:22: Müller könnte eine Person sein die mail auf den Schultern hat oder irgendwas oder Angelika, Angel, IHK.

00:47:29: Also du versuchst Bilder zu visualisieren und du kannst dich auf zwei Arten mit diesen Personen in Verbindung bringen.

00:47:34: das heißt jeder Mensch hat irgendwas Makantes im Gesicht sozusagen und da kannst du dieses Bild dir vielleicht an der Person merken.

00:47:42: zum Beispiel die Geschäftsleiterin vom Intercity Hotel in Kassel heisst Frau Wiegemann.

00:47:48: sie hat eine sehr makante Brille.

00:47:50: die hat sich jedes mal ziemlich rund.

00:47:53: Wiege man wiegt, also ich habe mir die Bilder wie so Waagschale vorgestellt wo zwei Männer drin sind.

00:47:57: Immer wenn ich sie sehe seh ich ihre Brille und sehe dieses geistige Bild und komme von diesem Bild auf den Namen sozusagen.

00:48:03: ganz wichtig sind auch die Wiederholung das heißt wenn nicht eine Person kennenlernen er stellt sich vor hallo hallo Ich bin Herr Müller du sofort im selben Atemzug gleich einen Namen wiederholen.

00:48:14: Hallo Herr Müllert ist schon die erste Wiederholungen gar nicht ablenken lassen.

00:48:17: Also wirklich die Namen wirklich aufnehmen, wiederholen im Laufe des Tages nochmal daran denken aber mit diesen Techniken arbeiten das heißt wirklich Name im Vorfeld schon durch Assoziation so ein kleines Portfolio dir anschaffen.

00:48:29: wenn du im Vertrieb arbeitest und vielen Kunden oder in Events bist kannst du die Technik wirklich für dich nutzen.

00:48:35: Und dann halt diese Wiederholung im Laufer des Tages.

00:48:38: Du denkst an die Person An den Namen und auch noch mal an diesem Ort oder an die Situation wo du die Personen kennengelernt hast.

00:48:44: also und die Wiederholung.

00:48:46: Es gibt verschiedene Arten.

00:48:47: oder bei exotischen Namen, wenn jemand Herr Omar heißt er stellt sich vor Hallo ich bin Herr Omar du im gleichen Artenzug hallo Herr Omar wo kommt der Name her?

00:48:57: hinterfragen also bisschen mit Namens sich auseinandersetzen Genau, und so kann man sich was wir gemacht haben in diesen Verkaufstraining.

00:49:05: Das heißt, wir haben das simuliert.

00:49:06: Wir haben einen Kunden simulieren ein Gespräch sozusagen und dann haben wir eine zeitliche Spanne eingebaut.

00:49:10: D.h.,

00:49:11: der Vertriebler ist gekommen mit Sachen... Er hat sich die Sachen über den Kunden gemerkt.

00:49:15: Den Namen von Hund, dem Namen von einer Frau, was die Kinder gespielt haben, was sie Frau studiert hat, in einer Akte Und dann haben uns diese wichtigen Sachen gemerkt.

00:49:24: Also wir haben dann simuliert ein weiteres Gespräch nach einem halben Jahr.

00:49:28: Und diese Bilder haben wir genommen am Körper des Vertrieblers gemerkt und so ist er ins Gespräch gekommen, hat das Eis gebrochen weil es sich an den Namen von Hund erinnern konnte was die Kinder studiert haben.

00:49:37: alles möglich.

00:49:37: also Namen merken ist eigentlich kein Hexenwerk.

00:49:39: du musst einfach einen Namen nur visualisieren versuchen oder diese komplizierten Namen wie Houston.

00:49:45: Du kennst Whitney Houston, da kannst du dir vorstellen die Person die du kennenlernst irgendwie auf dem Gruppenfoto oder die Kusine von Whitney Houston Skywalker Luke Skywalker.

00:49:54: also kann es wirklich von oder Jackson Michael Jackson du kannst wirklich diese berühmten Persönlichkeiten nehmen oder klein groß die Person ist ziemlich klein.

00:50:03: Also oder Gaia.

00:50:04: Die Person sieht aus mit Gaia oder reitet er auf den Gaia.

00:50:06: also du kannst dann wirklich schön alles kombinieren.

00:50:10: Die Bilder sind auf der Assoziation, was du mit diesen Personen in Verbindung bringst.

00:50:14: Plus die richtig Wiederholung halt.

00:50:15: Also das heißt wenn ich jetzt im Gespräch bin mit Andreas... Das heißt er stellt sich mir vor einen guten Tag an das Jonas Leimann und dann sagst du deinen Namen dann wiederhole ich ihn direkt?

00:50:25: Das wäre ein Tipp also direkt erstmal vom Kunden den Kundennamen zu wiederholen und dann eine Verbindung zu finden, was ich vielleicht jetzt habe wir haben hier bei uns im Studio Steffen Schmidt Und da könnte ich vielleicht über Schmied gehen.

00:50:39: Ist das richtig Daniel?

00:50:40: So

00:50:41: ungefähr, ne?

00:50:42: Nur um es nochmal einmal für mich zu wiederholen und dann wenn ich dann die brennende Flamme habe fürs Leisterprodukt für die Produkte vielleicht aber auch die ihr da draußen verwendet Dann bleibe ich im Gedächtnis kann ich mir gut vorstellen Andreas

00:50:56: Ja das kann ich ja auch gut vorstellen und Ich finde diese diese Tipps von Daniel ganz wertvoll.

00:51:03: wie gesagt das hatte ich ja vor einem Jahr dann selber an Mirse erfahren können und konnte es auch ausprobieren.

00:51:10: Und schon mit relativ wenig Aufwand kann man sich so ein paar Dinge mitnehmen, das auch in der täglichen Praxis anwenden.

00:51:20: Man kann den Daniel ja auch buchen zum Beispiel.

00:51:23: Genau!

00:51:24: Da machen wir ganz kleinen Werbeblock.

00:51:25: aber damit ihr dranbleibt nach dem Werbe Block habe ich noch ein kleines Spiel für euch beiden.

00:51:30: Das möchte ich noch mit euch spielen.

00:51:32: Und dann sind wir auch schon am Ende der Folge.

00:51:34: und liebe Zuhörerinnen und Zuhürer, wenn ihr euch was merken könnt aus der Folge oder euch Lachen interessieren, dann schreibt uns einfach!

00:51:39: Ihr findet uns natürlich auf einen Social Media Kanälen.

00:51:43: Schreibt uns zum Beispiel direkt in Nachricht bei Instagram oder ihr schreibt einfach uns eine Mail oder ruft auch gerne an in der Zentrale und wir melden uns bei euch und wir freuen uns natürlich über euer Feedback.

00:51:54: Daniel, wenn ich jetzt... Du hast schon gesagt Vertriebstraining machst du?

00:51:57: Wie kann ich mir das vorstellen?

00:51:59: Ich komme zu dir hin und habe einfach ein, zwei, drei Tage eine gute Zeit.

00:52:03: Und danach ist mein Gehirn wieder fit?

00:52:05: Wie kann ich mir so einen Training bei dir

00:52:07: vorstellen?".

00:52:09: Als wenn es jetzt zum Beispiel Vertriebs-Training ist, also wirklich dieses Verkaufen, schnappen wir uns die Cashcows des Unternehmens sozusagen.

00:52:15: Also die wichtigsten Produkte, die immer wieder verkauft werden halt.

00:52:17: Dies schauen wir uns an.

00:52:18: Was sind die Verkaufsargumente dieser Produkte?

00:52:21: Also einmal an sich die Produkte merken, also das Portfolio an sich und dann gehen wir tief brechen wir das runter.

00:52:26: Das heißt, wir merken uns bestimmte Benefits, bestimmte schon... Einwände die der Kunde so im Vorfeld hat, also die man entkräften kann.

00:52:35: Die Vorteile merken wir uns sozusagen halt vielleicht noch irgendwelche Anwendungsbeispiele und das ist eigentlich ziemlich easy.

00:52:41: du kannst wirklich aus einem Verkäufer der gerade eine Woche im Unternehmen ist, kannst einen Top-Verkäufer machen, der keine Broschüre mehr benötigt gar nichts weil er die wichtigsten Sachen im Kopf hat was er benötigen soll.

00:52:51: Der Artikel erweist muss zu diesem Kunden es schnappt sich diesen Artikel.

00:52:54: also es kann man wirklich sehr gut trainieren das Portfolio an sich, dann die Vorteile und die wichtigsten technischen Eigenschaften.

00:53:01: Das muss man nicht unbedingt vergessen.

00:53:02: Es geht ziemlich zügig und ziemlich easy.

00:53:05: André ist ja ungewohnt schon groß!

00:53:06: Ja, mal die wohnen ganz groß weil es ein Traum ist.

00:53:10: Wie gesagt ich hatte eben schon angesprochen Onboarding ist ein Riesenthema.

00:53:14: wir sind schon super schnell geworden.

00:53:15: Wir machen unsere Leute hier bei uns wirklich innerhalb von drei bis sechs Monaten richtig fit Und die können dann schon zum Kunden fahren.

00:53:24: Aber noch mit diesen Instrumenten, über die Daniel ja sehr gut reden kann und einem das auch beibringen kann ist das natürlich nochmal so ein Booster.

00:53:33: Es bringt nochmal Beschleunigung in diese Sache.

00:53:36: Also ich finde es total cool!

00:53:37: Ihr könnt natürlich auch Daniel buchen für Keynotes aber auch stöbern wenn ihr sagt ihr seid Leseratten oder Lese-Mäuse.

00:53:45: Dann lest euch gerne mal die Bücher von Daniel.

00:53:48: Daniel was ist dein aktuellste Werk?

00:53:50: finden oder beziehungsweise wie heißt das?

00:53:54: Mein neuestes Werk ist Lerntechnik und Lehrmethoden, dass es ein Zielgruppe Schüler- Studenten.

00:53:59: Auf Amazon findet man die Bücher aber auch fürs Businessgedächtnis-Training gibt es auch Büchern der Gedächtniskode sozusagen halt.

00:54:05: und das Neuste für die studenten Schüler, das ist ziemlich dick vielleicht so vier hundert Seiten mit Videos, Podcast wirklich auch digitale Sachen halt im Businessgedächnes.

00:54:15: im Gedechniskot ist sogar ein Webinar drin auch noch digitale Geschichten auf Amazon.

00:54:20: Ja, das machen wir.

00:54:22: Und ich folge dir schon bei Instagram und guck mal wie wir uns verlinken können.

00:54:28: Link in zum Beispiel.

00:54:30: Das machen wir auf jeden Fall!

00:54:31: Jetzt habe ich noch ein kleines Spiel mit euch.

00:54:32: Habt ihr noch ein bisschen Zeit?

00:54:34: Daniel, wer?

00:54:35: Andreas!

00:54:37: Es geht um euch beide.

00:54:38: Ich werfe euch gleich.

00:54:39: das Spiel heißt Sissor Set ich werf euch etwas rein in Raum.

00:54:43: es gibt zwei Wahlmöglichkeiten.

00:54:44: ihr entscheidet euch ist es Tor A oder Tor B?

00:54:47: was wollt ihr nehmen?

00:54:48: Ich mach mal ein ganz kleines Beispiel und dann verstehen wir's Ganze alles klar?

00:54:53: Und Andreas, seid ihr bereit?

00:54:54: Ja, ich

00:54:55: bin bereit.

00:54:55: Ich

00:54:55: nehme euch einfach so... Ihr ruft einfach rein!

00:54:58: Verstehen oder auswendig lernen.

00:55:01: für was würdest du dich entscheiden Daniel?

00:55:03: Verstehn oder auswändigen?

00:55:04: Verstein.

00:55:05: Versteh'n.

00:55:05: Okay also Spielprinzip verstanden?

00:55:08: Sehr gut dann können wir direkt mal zur Sache gehen.

00:55:12: Geschichten erzählen oder Fakten erklären Andreas

00:55:16: Ja, also Geschichten erzählen.

00:55:19: Dann Storytelling.

00:55:20: das ist glaube ich das Geheimnis der sehr folgt.

00:55:23: Daniel?

00:55:24: Das Gleiche ja, Storyteling.

00:55:26: Also ich merke schon es noch zu einfach.

00:55:28: da machen wir mal ein bisschen was.

00:55:29: Ein-Aha Moment oder Einhundert Wiederholungen.

00:55:35: Für Was würdest Du dich entscheiden?

00:55:36: Ein AHA Moment oder einhundert Widerholung Andreas?

00:55:40: Ja, ich würde Daniel den Vortritt lassen.

00:55:43: Nein,

00:55:44: nein!

00:55:45: Nimm doch doch mal ruhig was willst du sagen?

00:55:46: Ein Aha-Moment oder eine Wiederholung... Was wäre hier...?

00:55:50: Also es gibt kein richtiges... Es gibt keine richtige oder falsche.

00:55:52: Eure Entscheidung nochmal,

00:55:53: ne?!

00:55:56: Wir wissen ja auch von Daniel, haben wir vorhin gehört Wiederholungen sind wichtig.

00:55:59: Ob es jetzt hundert sein müssen ist nochmal eine andere Frage.

00:56:03: Aber aber auch ein aha-Moment kann sehr sehr eindräcksam sein und das macht die Antwort schwierig Ja klar.

00:56:11: Also was willst du nehmen Andreas?

00:56:12: Aha Moment oder einen.

00:56:13: dann wiederholung leg dich fest.

00:56:15: also ich bin jemand der durch Wiederholung lernt.

00:56:18: Okay deshalb lege ich mich da fest.

00:56:19: Und

00:56:19: Daniel was würdest du sagen?

00:56:22: Das Gleiche, also wenn ich richtig wiederhole uns was halt und es ist beides sehr gut unsere Was halten.

00:56:27: aber ich würde auch Richtung Wiederholung gehen weil unser Gehirn vergisst schnell Informationen.

00:56:30: und ja also Wiederholungen ein bisschen mehr.

00:56:34: Okay dann habe ich noch wir sind jetzt im Wir werden.

00:56:36: es wird ein bisschen schwieriger natürlich das ist natürlich ganz klar.

00:56:39: Ich wiederholt.

00:56:40: Jetzt kommt die nächste Sache

00:56:42: Lieber

00:56:44: Verstehen warum etwas funktioniert oder Wissen Auswendig gelernt, wie etwas funktioniert.

00:56:54: Lieber verstehen warum etwas funktioniert oder wie etwas funktioniert und zwar überwissen dass man das auswendig gelern hat.

00:57:02: Daniel was würdest du sagen?

00:57:04: Ah!

00:57:05: Warum?

00:57:05: Warum?

00:57:06: Und Andreas?

00:57:08: Ja ich bin ja Ingenieur.

00:57:10: Ich will immer wissen wie war wie was funktioniert.

00:57:13: Verstehen.

00:57:14: Jetzt

00:57:14: wird es noch ein bisschen tricky lieber den Kundennamen merken oder das Kundenproblem.

00:57:23: Wenn ihr nur eins von den beiden euch merken könntet, lieber den Kundennamen merken oder das Kundenproblem?

00:57:31: Ich werde mal rüber, gerade eben an Daniel geantwortet.

00:57:33: Andreas!

00:57:37: Ja also auch... Das ist jetzt wieder schwierig weil eigentlich ist es eine unterschiedliche Kategorie würde ich fast sagen.

00:57:44: aber ich sage mal so tatsächlich habe ich ja schon die Erfahrung gemacht Wenn eine Kunde ganz besonderes Problem hat, fällt mir das sofort.

00:57:56: Weil es bleibt irgendwie haften.

00:57:58: Aber dann schlag ich darüber und dann auch direkt die ... Damit kann ich mal den Kundennamen merken am Ende.

00:58:04: Und vielleicht noch als Bild?

00:58:05: Ich

00:58:05: immer weiß wo's war weil so einbrechsam war.

00:58:08: Daniel lieber Kundennamen merken oder das Kundenproblem?

00:58:14: Ich würde bis mir so Namen gehen.

00:58:17: Weil Probleme hast du auf Gruppen.

00:58:21: Wenn es nicht zu individuell ist, das Erste.

00:58:26: Zwei habe ich noch?

00:58:27: Fühlt euch wohl oder zappelt ihr schon?

00:58:28: Nein,

00:58:29: das ist schon gut!

00:58:31: Daniel bist du bereit?

00:58:33: Lieber ein starkes Bild im Kopf oder eine perfekte Checkliste wo alles drauf steht?

00:58:40: wenn du dich für eins entscheiden müsstest Du gehst zum Kunden lieber ein starker Bild im kopf oder lieber eine perfekt checkliste gerade an Andreas dran Daniel was würdest du nehmen?

00:58:49: Also das Bild, weil die Checkliste kann ich zu Hause auf einem Küchentisch liegen lassen.

00:58:52: Dann hab' ich... Ja,

00:58:55: gut!

00:58:56: Ja?

00:58:56: Andreas auch hier habe ich wieder einen Konflikt tatsächlich.

00:59:01: Ich bin ja Pilot und fliegen ... So wie ich es betreibe seit über vierzig Jahren Instrumentenflug.

00:59:09: Es geht nur mit Checklisten und wenn ich die vergessen habe, dann darf ich gar nicht losfliegen ohne Checkliste.

00:59:17: Aber trotzdem bin auch bei Daniel zum Beispiel die Standardabläufe.

00:59:23: beim Fliegen hast du viele Instrumente einstellen musst vom Start usw.. Auch das kann man quasi visuell lernen, indem ich mir eine Route über die Instrumente merke.

00:59:35: Das ist so ähnlich wie mit den Verlästen Daniel.

00:59:40: Also ich gehe in Gedanken, so eine Sequenz durch mit

00:59:45: Bildern

00:59:46: tatsächlich und dass es ... Weil es gibt so genannte Memory-Items beim Fliegen.

00:59:53: Die musst du auch im Rotfall, im Kopf haben.

00:59:55: Da hast du nicht die Zeit, die Checkliste zu lesen und für sowas ist natürlich die Bildtechnik wesentlich besser geeignet.

01:00:04: Okay jetzt wirds persönlich!

01:00:06: Jetzt geht's um euch und eure eigene Erfahrung.

01:00:11: Lieber Papier & Stift oder digitale Notizen?

01:00:15: Egal wie das ausfällt digitaler Notizen lieber Papier&Stift oder digitalen Notizen?

01:00:20: Ich weiß gar nicht, wer gerade zuerst antwortet.

01:00:23: Andreas, lieber Papier und Stift oder digitale

01:00:25: Notizen?".

01:00:27: Also unseren Verkäufern sage ich immer lasst Papier- und Schrift Zuhause macht das direkt digital wenn ihr Gespräche protokolliert.

01:00:36: Das ist einfach eine Frage der Produktivität und Effizienz.

01:00:39: Man muss ja den Bericht sowieso dann abliefern, dann in SAP abspeichern und da spart man einfach Zeit.

01:00:47: Wenn man aber was behalten will, dann ich schreibe das immer mit einem Stift aus.

01:00:52: Dann nehme ich ganz klassischen Bleistift und schreib mir das auf ein Blatt Papier.

01:00:57: Das ist für mich auch so etwas wie visuell lernen und behalten.

01:01:01: So mache ich das.

01:01:03: Meine Spickzettel habe ich übrigens auch immer per Hand geschrieben!

01:01:09: Und aus ihm ist es was geworden.

01:01:12: Daniel, was würdest du sagen?

01:01:14: Papier- und Stifter- digitalen Notiz.

01:01:16: Also genau wie Andreas halt, also wenn ich was behalten möchte und sowas halten, Papier- und Stift.

01:01:20: Wenn es Sachen sind die man weiter verarbeiten muss noch ein bisschen größerer dann halt digital aber sonst.

01:01:26: Ich habe auch viele Sachen mit Hand und Stiften geschrieben für unser Event jetzt auf unserer Podcast.

01:01:33: Handstift wenn ich's behalten will primär für mich denn ist so eine Massengeschichte digital.

01:01:38: Und warum behalten

01:01:39: wir das besser?

01:01:41: Ich hätte auch gesagt Papier und Schiff, weil wenn wir jetzt hier mal bei uns im Studio sehen.

01:01:44: Wir haben immer noch Blätter.

01:01:46: Aber ich habe mein Laptop offen mit ein paar Fragen.

01:01:49: Warum ist das so Daniel?

01:01:52: Ist das wirklich ein Erfolge oder ist es jetzt nur Zufall dass wir drei das gerne machen?

01:01:58: Das merken wir schon im Laufe der Sozialisation des Erwachsenen, des ja kognitiven Entwicklungen.

01:02:03: D.h.,

01:02:04: du schreibst es, du liest es automatisch irgendwo persönlich geschrieben hast sozusagen halt zu weist Ja, also man kann es noch aussprechen sozusagen aber das bleibt so besser haften.

01:02:14: und wenn du bestimmte Sachen... Also unser Gehirn verarbeitet Schrift auch ganz unterschiedlich.

01:02:19: Das heißt, das Scheibschrift wird nicht so gut angenommen wie Großbuchstaben oder Druckbuchstaben.

01:02:23: Das dauert zwar länger, Großbuchstarben, Druckbuchstarbe, aber es bleibt ein bisschen besserhaften.

01:02:27: Aber dieses Schreiben an sich ist für das Gehirne angenehmer, besser sozusagen halt.

01:02:32: Du siehst was seine Hand genau macht?

01:02:35: Ich habe noch eine letzte Frage Lieber alleine lernen oder gemeinsam lernen.

01:02:41: Ich würde hier gerne bei Daniel starten, lieber allein lernen oder Gemeinsam lernen.

01:02:46: Daniel aus dem Bauchhaus was ist deine Entscheidung?

01:02:50: Genau wenn ich die Option habe gerne im Kollektiv weil es gibt mehrere Gehirne, es gibt unterschiedliche Fragestellungen zu einem Thema.

01:02:56: Es gibt unterschiedlich Ideen Ansätze.

01:02:57: also Möglichkeiten gibt's, kleine Lerngruppen bilden.

01:03:02: Wenn es nicht gibt dann halt alleine war.

01:03:04: das ist mehr Impuls, mehr Gedächtnisse gehören es schon nicht verkehrt

01:03:08: also bei dir gemeinsam lernen hör ich raus Andreas

01:03:11: ja bei mir auch grundsätzlich.

01:03:12: wenn ich an meinen Studium denke dann haben wir immer gemeinsam gelernt und das war immer sehr effizient mal abgesehen von den Bausen wo man Habe ich Juli gegessen?

01:03:26: Oder haben's noch ein Bier?

01:03:28: Die

01:03:28: Frage beantworte ich auch mal.

01:03:29: Lieber gemeinsam lernen!

01:03:31: Ich danke euch beiden, es hat mir total viel Spaß gemacht.

01:03:34: Wir hatten eine Gedächtnisfolge von Beispielen, Bildern und natürlich auch von einer ganz besonderen Düse.

01:03:43: Weißt du noch Andreas die Artikelnummer der Düse?

01:03:51: Genau das ist es.

01:03:52: Und wenn ihr das Produkt kaufen wollt, und wenn ihr sagen wollt, ihr wollt genau diese Düse die Andreas, Daniel und Jonas besprochen habt dann schaut einfach mal unter leister.com.

01:04:02: dort findet ihr ganz vieles passendes Zubehör neues Zubehirn modernes Zubehr unter anderem diese Schnellschweißdüse fürs Profilschmeißen.

01:04:11: vielleicht Andreas so.

01:04:12: Also ich sag mal jetzt wir sind ja unter uns.

01:04:15: Ist das der Artikel des Monats?

01:04:17: Das wird der Article des Monat Aktion, jetzt muss ich nur schauen dass der wirklich drin ist.

01:04:24: Das heißt es gibt noch eine Aktion.

01:04:26: das ist natürlich sensationell wenn ihr mehr über Daniel finden wollt dann googelt ihn findet ihn raus.

01:04:32: wir verlinken ihn aber auch natürlich bei uns in den show notes.

01:04:35: Es hat mir Spaß gemacht mit euch.

01:04:37: ja

01:04:37: Daniel wie war's für dich?

01:04:40: Ich fand es cool also Spaß gemacht sehr interessant verschüllen Ja kann ich nur zurückgeben war cool

01:04:44: Ja auch von mir.

01:04:45: ganz, ganz herzlichen Dank Daniel und Jonas.

01:04:49: Ihr seid echte Profis das macht einfach Spaß.

01:04:53: Wenn ihr jetzt vielleicht gerade auf dem Stepper seid oder ihr seid auf der Autobahn oder ihr habt mitgeschrieben oder ihr wollt die Folge nochmal Revue passieren lassen dann denkt immer an den heißen Jet Mit der fünf die quasi dort zeigt mit den beiden Getrieben.

01:05:07: Die Null also HotJet und ganz am Ende Andreas wie heißt noch mal der Flügel?

01:05:13: Also hier, Winglet.

01:05:15: Winglet

01:05:16: ist am Ende das A. Hotjet-FünfhundertA!

01:05:17: Das muss ich einbrennen.

01:05:19: Danke fürs Zuhören.

01:05:20: Macht's gut.

01:05:21: Tschüss.

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Spannende Themen und aufregende Neuigkeiten aus der Industrie, dem Handwerk und zu Technologien aus dem Hause Leister, weltweit ein Marktführer für industrielle Heißluft, Kunststoffschweißen, Infrarottechnologie und Laserkunststoffschweißen. Ein monatlicher Podcast für Kunden, Geschäftspartner, Freunde und Mitarbeiter der Leister Deutschland.

Der bekannte Moderator & Coach Jonas Leimann und Andreas Cellar, Geschäftsführer der Leister Deutschland, verraten Ihnen kleine Leister-Geheimnisse in einem authentischen und unterhaltsamen Talk.

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