00:00:00: Andreas, es gibt ja Sprichwörter zu unterschiedlichen Sachen.
00:00:02: Heute unser Thema ist Führung, Struktur und auch was für vielleicht so Strategie angeht?
00:00:07: Hast du ein gutes Sprichwort, was in diese Richtung geht oder so eine guideline oder irgendwie sowas wo du vielleicht sagst das so ein Mantra?
00:00:14: Ja also ich habe ja immer einen Mantra.
00:00:17: einige Mitarbeiter werden jetzt lachen weil sie häufiger hören in der Woche.
00:00:21: Ein guter Pilot ist immer vor dem Flugzeug.
00:00:25: Also du bist ja selber Pilot, darum geht es übrigens auch in dieser Folge.
00:00:29: Wir haben aber auch einen Gast hier mit dabei.
00:00:31: Wie könnten wir ihn beschreiben ohne dass wir schon was sagen?
00:00:35: Wie würdest du sagen wie ist er so drauf unser Gast?
00:00:40: Von der Art her ist das sehr ruhig besonnen und hat ein immenses Know-how über Strategien, über Unternehmen und hat natürlich auch eine gewisse Relevanz zu meinem Job
00:00:55: Und es gibt so einen kleinen Zeitwerk, das finde ich total interessant.
00:00:58: Ein Ziel könnte sein in seinem näheren privaten Umfeld ein Pferd anzuschaffen und da hat ihr auch was mit Führung zu tun also wie das Pferden vielleicht auch aufwächst.
00:01:11: und dann muss man zurzeit investieren und auch zu überlegen was möchte?
00:01:15: ich möchte die vielleicht springreiten machen oder Dressur?
00:01:18: Oder soll es einfach nur den Rasenmähen Als möglich.
00:01:23: Ich hab mein Zitat rausgesucht von Nelson Mandela, was im Leben zählt ist nicht allein, was wir gelebt haben.
00:01:31: entscheidend ist welchen Unterschied wie im Leben anderer gemacht haben und ich glaube das passt gut zu den Freunden.
00:01:36: Das passt sehr gut.
00:01:38: Ich bin ein großer Fan von Nelson mandela habe mich sehr mit seiner Geschichte befasst.
00:01:43: du weißt ja noch ich war in Südafrika längere Zeit habe teilweise auch studiert da und ja einen super Zitat Und passt auch sehr genau.
00:01:53: Wir wünschen euch ganz viel Spaß!
00:01:55: Komm, Andreas wir haben heute die Kameras dabei.
00:01:57: Ja.
00:01:57: Wir machen heute ein Videopodcast das erste Mal... ...die Community fordert ist Sie wollen uns live sehen?
00:02:03: Ja
00:02:04: vorallem Jonas seid ne Frisur, aber das kommt wieder ganz toll rüber.
00:02:09: Man denkt sich was
00:02:10: äh der sieht immer schabt keiner.
00:02:13: Andreas ich sag los geht's die Fahrt.
00:02:16: Ja los geht es die Wellefahrt.
00:02:18: Viel Spass bei der Podcast.
00:02:36: Ja, herzlich willkommen zum Leister Deutschland-Podcast.
00:02:38: Ich habe heute zwei Gäste
00:02:40: im
00:02:41: Stammtisch und wir sind live!
00:02:43: Ganz liebe Grüße.
00:02:44: also wir nehmen ein Videopodcast auf gegenüber Sitz dieses Mal das muss ich sagen Andreas Zeller Geschäftsführer von Leisterdeutschland Und wir haben einen Gast.
00:02:52: Andreas ich sage schon mal hallo in die Runde Hallo Nikolas ich grüße euch Andreas kannst du vielleicht unseren Gast einmal vorstellen?
00:02:59: ja erstmal hallo Jonas und natürlich hallo Nikolas.
00:03:03: Ja, wir haben heute die Ehre unseren CEO der Leistergruppe hier im Studio zu haben.
00:03:09: Eine ganz tolle Sache!
00:03:10: Ich freue mich sehr darüber.
00:03:12: Danke für die Einladung.
00:03:13: Schön
00:03:13: dass du da bist.
00:03:14: Es dreht sich heute in unserem Podcast auch um Strategien.
00:03:18: Strategien wie Deutschland und wie Leister in den nächsten Jahren, in den Nächsten fünf oder zehn Jahre weiter macht.
00:03:25: und liebe Zuhörerinnen und Zuhörer das wird uns ein bisschen begleiten.
00:03:28: Wir wollen auch ein paar Insights haben, wie so der CEO lebt.
00:03:32: Und damit starte ich mal.
00:03:34: und wir haben hinterher noch ein kleines Quiz, das schon als Kleintaser.
00:03:38: Wie kann ich mir vorstellen?
00:03:39: Was ist deine Arbeitsroutine, Nikolas?
00:03:42: Gehst du morgens ins Büro, machst du dir als erstes einen Kaffee?
00:03:45: oder wie sieht so das Leben eines CEOs aus?
00:03:51: Wenn ich im Büro in Kegelswil in unserem Headquarter bin ... Dann ist der Start wahrscheinlich so wie die meisten.
00:03:58: Man kommt an und holt sich erst meinen Kaffee, läuft über die Gänge und sagt guten Morgen und schaut, wie es den Kolleginnen und Kollegen so
00:04:06: geht.".
00:04:06: Jetzt bist du ja bei Leißer.
00:04:08: schon einige Monate aber noch nicht viele viele Jahre.
00:04:13: Jetzt habe ich gesagt in der Morgenroutine, wie war deine Routine als du angekommen bist im Unternehmen?
00:04:17: Es ist ja schon eine ganz besondere Position.
00:04:19: Hast du da auch ne Routine, wie du sowas machst?
00:04:21: Wie du dir den Überblick verschaffst über die Produkte, über die einzelnen Möglichkeiten... ...die ist Zustand vielleicht anzugucken?
00:04:28: Eigentlich ähnlich!
00:04:28: Also ich bin jetzt ein gutes Jahr dabei und für mich startet... Ich habe vorher schon einige andere Unternehmen kennenlernen dürfen.. Für mich starten Unternehmen kennenlernt dem ich die Leute kennenlerne und alles andere kommt dann von alleine.
00:04:41: Und im Prinzip war es auch da so dass ich viel durch die ... Rheum und Hallen gelaufen bin, die Menschen kennengelernt habe.
00:04:50: Und darüber dann eben die Produkte und Kunden... ...und das war es dazu
00:04:54: gehört.".
00:04:55: Das war sowohl im Hauptquartier in der Schweiz so aber genauso in den Landesgesellschaften wo ich versuchte relativ schnell hinzukommen.
00:05:03: Ja mich würde mal interessieren Nikolas.
00:05:06: Der erste Eindruck ist ja immer der wichtigste wenn du irgendwo neu hinkommst.
00:05:10: Du kommst auf eine Party, kennst die Leute nicht?
00:05:14: Du kommst in ein neues Unternehmen und dann ja, was war denn bei Leister so?
00:05:19: Dass sag mal die ersten drei Gedanken so ungefähr als du uns kennengelernt hast.
00:05:26: Also ich glaube, was man sofort merkt ist sehr viele Kolleginnen und Kollegen sind lange da und extrem stolz für Leister zu arbeiten weil sie sowohl Wissen, dass die tolle Produkte herstellen und zu meiner noch wissen das wir einen tollen Zugang zum Kunden haben.
00:05:42: Und eine sehr hohe Kunden Loyalität.
00:05:44: Ich glaube dieser Stolz für die Firma zur Arbeiten ist überall spürbar und ist auch sofort ansteckend.
00:05:53: Ansonsten war es natürlich auch der andere Eindruck war und das glaube ich auch völlig normal.
00:05:59: Es gab ja ein Wechsel der fast gesamten Führungsmannschaft und da Neugier, aber auch Unsicherheit da.
00:06:06: Und mein Ziel war davon anfangen an durch das Gespräch mit den Leuten, dass einfach möglich schnell Sicherheit zu geben und den neuen Anfang ins Positive drehen.
00:06:20: Wir haben ja auch Zuhörerinnen und Zührer da die vielleicht selber in der Position sind oder so was durchleben.
00:06:24: Auch einen Change durchleben, wenn sich Leute und Menschen verändern.
00:06:30: So ein Jahr ist vorbei.
00:06:32: Was wird so sagen auf einer Skala von eins bis zehn, ist die dieses Ankommen bei den Kolleginnen und Kollegen gelungen?
00:06:38: Wenn eins ist schlecht und zehn ist gut?
00:06:42: Also wie die Kollegenperspektive ist kann Andreas gleich was zu sagen.
00:06:46: aber ich glaube
00:06:47: die... also ich persönlich fühle mich sehr wohl.
00:06:50: es fühlt sich tatsächlich an irgendwie als wäre schon länger als ein Jahr da.
00:06:54: Also manchmal wenn ich eben so gefragt werde wie lange bist du schon da Ein Jahr, dann denk ich mich mal wie ist das wirklich nur ein Jahr?
00:07:00: oder es sind schon viel länger.
00:07:01: Also ich fühle mich dem Unternehmen schon sehr nah und sehr nah bei den Leuten und insofern ich fühl mich extrem wohl und aus meiner Perspektive bin ich gut angekommen wie die Kolleginnen Kollegen das sehen.
00:07:15: darfst du jetzt sagen?
00:07:16: Weil geht direkt an Andreas?
00:07:19: Ja ganz schrecklich nein also natürlich nicht.
00:07:23: Also ich erinnere mich an meine erste Begegnung mit Nikolas und das ist ja, wie wir alle wissen.
00:07:30: Das ist nicht irgendwie was man direkt wahrnimmt sondern ein Gefühl nenn ich es mal und das war erstmal grundsätzlich positiv und er hatte am Anfang relativ schnell meiner Pain glaube ich erkannt und mir auch gesagt Andreas Du machst da einen guten Job in Deutschland und ich möchte, dass du das so selbstständig und so verantwortungsvoll wie möglich weiterführst.
00:08:01: Und du musst mich nicht jedes Mal fragen, ob wir was tun oder nicht, sondern einfach deinen Job und nimm deine Verantwortung
00:08:09: wahr.".
00:08:10: Das war für mich schon eine sehr hohe Anerkennung und da habe ich mich sehr drüber gefreut.
00:08:17: Nicolas, das ist auch geblieben.
00:08:20: Also den Worten sind auch Taten gefolgt und das finde ich besonders
00:08:26: schön.".
00:08:26: Das ist ja eine Frage von Führung.
00:08:28: also
00:08:29: was
00:08:29: traut man oder wie?
00:08:31: Ich habe selber einen Hund Und wenn ich in den Bergen mit dem Hund unterwegs bin, dann hat er eine längere Leine und die hat auch so einen kleinen Zugmechanismus drin, dass er ein bisschen selber seinen Weg gehen kann.
00:08:43: Fünf Meter oder noch länger sind sie.
00:08:46: Trotzdem kann es manchmal steinig werden.
00:08:48: Gerade wenn's bergauf geht oder auch mal wenns berg runtergeht.
00:08:50: Ich finde das ist ne Frage der Führung.
00:08:52: War dir das wichtig?
00:08:53: Dass die Leute erstmal wieder eine längre Leine kriegen?
00:08:57: Ich sag mal sehr spitz, das wird ja implizieren.
00:08:59: Das ist meine kürzere Gelbe!
00:09:00: Also zum einen würde ich glaube die Führung der Leistergruppe nicht mit einem Hund vergleichen.
00:09:07: Sind wahrscheinlich eher
00:09:12: ein Hass genüge?
00:09:16: Nein, aber es gibt ja immer verschiedene Führungsansätze und mein persönlicher Führingsansatz Ich nenne das Dezentrales Unternehmertum und für mich geht es darum, dass ein ... Und das Unternehmen kann noch so groß sein.
00:09:30: Am Ende soll es aus möglichst vielen einzelnen Unternehmern bestehen die vom Gefühl her so agieren und handeln und entscheiden wie wenn es ihr unternehmen wird zumindest der Bereich für den sie verantwortlich sind.
00:09:44: Und am Ende ist es dann einen Puzzle was sich zusammensetzt.
00:09:48: Klar, ich habe dann das gesamte Puzzle sozusagen und da fühle ich mich als Unternehmer der Verantwortliches vor alles.
00:09:54: Aber ich will einfach den Leuten die das Gefühl geben dass sie verantwortlich sind für ihren Bereich und dort auch die Freiheit geben so zu entscheiden wie wenn es ihr Unternehmen wäre mit allen Chancenrisiken die es da gibt.
00:10:07: Ja was wahrscheinlich auch mal sein kann man kann ja auch versagen.
00:10:10: man kann mal den Karren gegen die Wand fahren oder mal zwischendurch.
00:10:13: ihr seid sehr breit aufgestellt muss man dazu sagen, es gibt ja nicht nur einen Produktmarkt oder ein Segment oder einen Top-Seller sondern ihr habt sehr viele Produkte.
00:10:22: Andreas wir beide haben schon mal drüber gesprochen über acht tausend fünfhundert Produkte die wir hier in Deutschland nutzen.
00:10:27: Wie ist dein Stil?
00:10:29: Wenn du jetzt mal überlegst das gibt dir deinen Chef vor.
00:10:33: Ist das so dein Stiel mit dem du gut fahren kannst?
00:10:36: also was er macht hast du ja gerade schon gesagt dass du das gut findest.
00:10:41: Also ich als für wichtig mit einem gewissen Vorschuss an Vertrauen in eine neue Firma hineinzugehen.
00:10:51: Ich habe das ja auch schon häufiger gemacht, ich war ja auch vor Leister schon in der Geschäftsführung anderer Unternehmen und mir war es immer wichtig erstmal da ist immer eine Phase der Unsicherheit bei den Leuten.
00:11:05: die wissen nicht wer kommt da möglichst diese Phase schnell überwinden, dass man das Gefühl gibt da ist jemand der auch ein gewisses Vertrauen ausstrahlt an die Leute.
00:11:18: Weil Unsicherheit ist schlecht weil dann fallen möglicherweise schlechte Entscheidungen und die Leute trauen sich nicht Fehler zu machen zum Beispiel was ja durchaus passiert.
00:11:30: Es wäre unrealistisch es nicht so zu tun, aber dann auch die Frage wie geht jetzt der Chef oder der Vorgesetzte mit den Fehlern um?
00:11:39: Haut er direkt drauf oder geht damit sachlich um?
00:11:43: im Sinne der Klärung und das sind meine ersten Dinge an dich denke wenn ich in ein neues Unternehmen komme.
00:11:55: Ich glaube, das ist extrem wichtig.
00:11:57: Wie man damit umgeht wie wenn was nicht so gut funktioniert?
00:12:00: Also du hast gerade Versagen genannt, so würde ich es gar nicht nennen weil da darum geht's... Es geht ja mir darum, es geht immer etwas schief und wenn wir irgendwie hundert Sachen machen gehen davon wahrscheinlich hoffentlich geht mehr als die Hälfte richtig.
00:12:11: aber irgendwas irgendwie einige Sachen werden auch nicht gut funktionieren und das macht ja auch nichts.
00:12:16: Das Entscheidende ist dass man schnell merkt und dann schnell auch draus lernt und handelt und nicht aus irgendwelchen politischen Gründen oder aus irgendwelchen ekozentrischen Gründen dann an einer Sache festhält, obwohl man weiß sie funktioniert nicht.
00:12:32: Oder
00:12:33: auch sich nicht trauen?
00:12:34: Also ich kann mir mal vorstellen das ist vielleicht so ich sag mal kulturell ja auch eine Sache es vielleicht nicht alle Sachen anzusprechen ich traue mich nicht nach oben nur schlechte Sachen zu kommunizieren oder meine Fehler.
00:12:44: Das ist so Das ist so.
00:12:45: Und das ist was, was auch nicht von heute auf morgen sich ändert.
00:12:50: Ich glaube, dass es auch etwas, was man vorleben muss und das lebt mir wahrscheinlich dadurch vor, dass wenn halt mal was schief geht, man nicht den oder diejenige gleich irgendwie quasi öffentlich brandmarkt sondern einfach sagt So jetzt haben wir festgestellt, ist schief gegangen, jetzt machen wir's anders.
00:13:06: Wichtig ist auch die Erkenntnis desjenigen.
00:13:09: für mich ist es wichtig auch sei mal die Einsicht, damit fängt alles an und selber auch den Wunsch es besser zu machen.
00:13:18: Das ist mir schon wichtig im Sinne der guten Fehlerkultur und natürlich dass sie Leute das Vertrauen haben, mir solche Dinge selbst zu sagen.
00:13:29: aber ich kann sagen hier, dass wir tatsächlich diesen Zustand haben und so kenne ich auch Leiser nicht nur hier bei Leiser Deutschland sondern dass wir eine offene Fehlerkultur haben.
00:13:41: Wie gesagt, es geht um die sachliche Klärung.
00:13:44: Wie macht man's besser?
00:13:46: Wie kann man das lösen?
00:13:47: und da freue ich mich wenn die Mitarbeiter schon selber sagen Das ist mir passiert.
00:13:52: Das tut mir leid aber Ich schlage vor wir machen das in Zukunft so und dann kanns auch nicht mehr passieren.
00:13:59: Ich habe ein paar Fragen vorher vorbereitet Und ich hab eine Frage Die ganz gut passt dazu Welche schlechten Nachrichten je nachdem wie man schlecht interpretiert, möchtet ihr lieber sofort und ungefiltert auf den Tisch haben.
00:14:12: Also manchmal gibt es ja so diese Salami-Technik.
00:14:14: Man sagt erstmal was alles toll läuft und dann kommt ja irgendwie danach noch die Retourkutsche.
00:14:18: Gibt's irgendwie schlechte Nachrichten?
00:14:20: oder vielleicht du hast das gerade eigentlich für mich ganz schön erklärt?
00:14:24: Oder vielleicht Try an Error auch mal ein Error dem man vielleicht so oder so haben will.
00:14:30: welche von diesen Nachrichten sind es dir haben wollt?
00:14:33: Ich will alles sofort wissen.
00:14:35: Und die Salami-Taktik geht auch meistens nicht auf, weil ich bin nicht sehr hierarchisch.
00:14:44: Das heißt, ich rede mit allen Leuten im Unternehmen und ich laufe auch durch die Hallen und rede mit Leuten, die von der Hierarchie vielleicht fünf Stufen unter mir sind und dann kriege ich es halt doch sowieso raus ja?
00:14:53: Was du was irgendwo in irgendwas nicht funktioniert oder kriegst mit ist ja nicht ein Rauskriegen, sondern einfach ein Mitkriegend.
00:14:58: Und rauskriegen
00:15:00: wir ja schon wieder eigentlich Misstrauen, oder?
00:15:02: Genau.
00:15:04: Darum geht es gar nicht.
00:15:04: Es geht einfach darum und ich will auch niemanden irgendwas Schlechtes.
00:15:08: Also das geht ja einfach darum, wenn was irgendetwas nicht gut läuft dann korrigiert man's ums Besser zu machen.
00:15:14: Wir haben allen ein langfristiges Ziel, was gar nicht ein großes Ziel ist sondern viele kleine Sachen besser machen würde ich sehr sagen.
00:15:24: Und wenn irgendwas nicht läuft, können wir es halt.
00:15:26: Da muss man sich auch gar nicht damit lang auseinandersetzen was da jetzt... Also doch was Schiefgang ist, muss man wissen, damit man's besser machen kann.
00:15:33: aber immer muss man ja jetzt nicht irgendwie anfangen mit dem Finger auf Leute zu zeigen und irgendetwas schlechtzureden sondern dafür haben wir keine Zeit und ich habe doch keine Lust zu, sondern wir... Wenn immer wir irgendwas sehen, was mal besser machen können ändern wir das einfach und gucken nach vorne.
00:15:48: Ich glaube das ist auch eine Qualität von Leistar so die Produkte zu entwickeln nach den Bedürfnissen, die vielleicht wirklich sind anstatt nur zu sagen was wir vielleicht nicht können.
00:15:56: Weil so wie ich Leißer kennengelernt habe ist dass es immer wieder Innovationen gibt.
00:16:00: ein Produkt fällt mir zum Beispiel ein was ich total clever finde der Unifloor ist ein Automat für den Bodenbereich und er fährt gegen die Wand und schaltet selber ab Und da muss dann der Mensch der den Bedient nicht hinterherlaufen Sondern man braucht keine Sorge haben, dass der dann quasi nicht gegen die Wand einfach fährt und er sorgt selber vielleicht mit dem Mechanismus dafür.
00:16:21: Aber das ist ein besonderer Stärke von Leister glaube ich, wir wissen ziemlich genau wie unsere sehr viele Anwendungen mit den Produkten, wie unsere Kunden mit den produkten arbeiten und wir wissen was deren Herausforderungen sind so im täglichen Geschäft damit.
00:16:40: Und wenn wir dann halt da sehen Da hinten das Gerät, das an die Wand gefallen läuft weiter.
00:16:46: Dann finden wir einfach ein Weg, dass sich das abschaltet und das beeindruckt mich total auch diese Begeisterung unserer Leute.
00:16:55: Das tägliche Leben des Handwerkers auf der Baustelle zu verbessern und dass er seine Arbeit noch leichter machen kann.
00:17:01: Ich sehe direkt so Strahls wenn es um solche Sachen geht.
00:17:04: Begeistet dich Technik auch?
00:17:06: Oder bist du so technisch affin?
00:17:07: weil du bräuchst es ja vielleicht gar nicht klar KI muss man für die Arbeitsprozesse haben?
00:17:12: oder Zahlen da einen Fakten, aber du hast recht gestrahlt als es darum ging die Problemlösung zu finden.
00:17:20: Also ich bin nicht der, der sie löst.
00:17:24: Ich glaube so viel ist klar einfach weil andere Leute viel besser können.
00:17:30: Die Technik ist die Grundlage unserer Firma und unsere DNA.
00:17:36: Wir sind auch sehr gut darin, die zu verkaufen.
00:17:38: Aber nur weil wir wissen, wir haben ein gutes Produkt und sind sehr nah an den Kunden dran.
00:17:43: Und kriegen aber die wirkliche.
00:17:46: der Erfolgsfaktor unserer Firma ist dass wir immer wieder die richtigen Produkte entwickeln und immer wieder auch auf der Innovationsseite neue Sachen rausbringen, die uns auch immer wieder Alleinstellungsmerkmal sichern.
00:17:57: Das begeistert mich absolut.
00:17:59: Also diese Stärke in der Breit immer wieder Innovationen zu machen das Das ist einfach sehr, sehr
00:18:07: toll.
00:18:09: Ich glaube André es ist so eine Sache die euch teilt oder diese Innovationsbegeisterung?
00:18:13: Ja ganz sicher das ist die große Stärke von Leister.
00:18:17: wir hören den Kunden zu der Verkauf hat nur nicht nur die Aufgabe zu verkaufen oder ich auch ziemlich der Einheitsgeschäftsführer sondern die Herausforderungen des Kunden zu verstehen und mit guten Ideen dazu beizutragen, dass unser Kunde es leichter hat bei der Ausführung seiner Arbeit.
00:18:38: Und immer wieder daran arbeiten, dass auch unsere Kunde seine Qualität verbessern kann zum Beispiel oder noch effizienter arbeiten kann.
00:18:49: Das alles schließt eben in unsere Produktentwicklung ein.
00:18:53: Ihr seid top!
00:18:54: Ihr seid sensationell, ich freue mich.
00:18:56: Ich bin externer, dass ich hier sitzen kann und dann ist das jetzt der Ist-Zustand.
00:19:02: Aber was is in zwanzig dreißig?
00:19:05: Was ist die Vision von euch?
00:19:08: Wo will Leist dahin?
00:19:09: We know how!
00:19:10: Wissen habt ihr Problemlösung
00:19:12: auch?!
00:19:13: Gibt's irgendein Brand?
00:19:14: Gibt es so ein Benchmark, was ist euer Ziel.
00:19:17: Gibt irgendwas, das man schon vielleicht verraten kann liebe Zürcher?
00:19:21: Wohin gehts?
00:19:23: Was ist deine Vision?
00:19:25: Also ich vor einem guten Jahr übernommen habe als CEO und da haben wir im Verwaltungsrat diskutiert wie wir unsere Ambitionen erst mal beschreiben wollen aber auch wie wir sie benennen wollen.
00:19:39: Wir haben eine Strategie entwickelt die nennt sich Let's Go!
00:19:41: ... um einfach mal einen, und dann hört es auch nicht auf.
00:19:46: Es klingt so als hätte man dann irgendwie in den zwanzig Reise über das Erreichen immer mal aufzuarbeiten.
00:19:51: So ist es bei Weitem nicht.
00:19:52: Es war im letzten Jahr ein Zwanzig-Fünf-Zwanzig.
00:19:56: Das waren fünf Jahre und wie gesagt ist ein Horizont da.
00:20:00: Den braucht man auch eine gewisse Sachen zu verändern.
00:20:04: Die Leistergruppe kam ja auch aus einer Zeit wo sie sehr lange... Eigentümer geführt, weil ich durch Frau Leister und nach dem tragischen Ableben war es dann auch ein großer Veränderungsprozess in dem wir uns immer noch befinden.
00:20:16: Und wir haben die Strategie festgelegt, die für den nächsten fünf Jahre gilt.
00:20:24: Das ist so ein bisschen der ... Ist ja nicht alles in Stein gemeißelt worden.
00:20:28: Kannst du uns
00:20:28: da schon mal so Insidesagen?
00:20:30: oder natürlich habt ihr das wahrscheinlich kommuniziert aber wo wollt ihr hin?
00:20:34: Also zunächst mal ging es darum, die Grundlage zu schaffen um den Wachstumsmotor anzuwerfen.
00:20:41: und das startet damit dass man zum einen auf der Innovationseite gab's hier und da Themen wo wir beschleunigen wollten oder was wir jetzt auch beschleunigt haben.
00:20:53: letzten Jahr sowohl im Bereich Plastic Milding Products aber auch im Bereich Industrial Heating vor allem.
00:20:59: haben wir einige neue Themen jetzt in der Pipeline, die wir demnächst an die Rampe bringen können und nach draußen bringen.
00:21:06: Dass so.
00:21:06: das ein und das andere große Thema ist, dass wir uns Gedanken gemacht haben wie wir unseren heute schon sehr starken Vertriebseinsatz noch stärker machen können und vor allem auch einfach größer aufstellen können.
00:21:17: also es ging vor allem um Investitionen in Leute an der Vertriebsfront, um da einfach noch näher beim Kunden zu sein und so auch am Ende mehr verkaufen zu können.
00:21:27: Würzt du die Strategie, ich sag mal, würdest du sagen ist sie resistent?
00:21:33: Ist sie resilient vielleicht auch gegenüber den Sachen, die wir gerade im Markt haben.
00:21:37: Wir haben unterschiedliche Krisen, die auch unterschiedlichen Impact sicherlich haben auf die Gruppe.
00:21:43: Also die Ziele sind... ... und verändert.
00:21:47: Was ist einmal, die sehen wir keinen Grund, die anzupassen?
00:21:51: Den Weg dahin sind wir natürlich flexibel, also was... Aber so viele der Sachen, die jetzt gerade passieren, sind für unser Geschäft... Jetzt auch nicht, also wäre immer schöner es gibt keine Probleme auf der Welt und alles wächst, aber es gab auch von einem Jahr schon schwierige Situationen und auch schon vor zwei Jahren.
00:22:13: Wir sind schon so aufgestellt, dass wir auch immer wieder reagieren können wenn es irgendwo Herausforderungen gibt.
00:22:20: Hast du schon einen, ich sag mal merkst du was von der Welle die rüber schwappt aus der Schweiz?
00:22:25: Ja das schon.
00:22:26: da hat sich viel verändert an der Sichtweise.
00:22:30: Nehmen wir mal die Produktentwicklung die ja ein wesentlicher Faktor ist Nikolas hat es ja schon angedeutet Zum Beispiel die Entwicklung, die Time-to-Market vom Produkt.
00:22:40: Das ist natürlich ein unheimlicher Erfolgsfaktor und man merkt jetzt schon wie die Frequenz steigt.
00:22:47: ich behaupte immer alle zwei bis drei Monate kommt was Neues an den Markt und da ist schon eine gewisse Beschleunigung dahinter und das halte ich auch für die weitere Entwicklung des Unternehmens für ganz entscheidend Und ich sehe das auch immer so.
00:23:02: Ich finde es ganz schön, wie Nikolas das gesagt hat.
00:23:05: Wir haben das Ziel, dass es im Jahr
00:23:07: zum
00:23:08: Jahr- und Jahrzehnt geht.
00:23:10: Er sagt ja, es geht ja auch darüber hinaus.
00:23:13: Es ist wichtig, da ist nicht Ende!
00:23:16: Ein Unternehmen kann nur überleben mit ständiger Veränderung und Anpassungen.
00:23:20: Ich sage immer, man muss eine lernende Organisation haben die immer wieder bereit ist neu zu denken, die Dinge zur hinterfragen und dann weiterzuentwickeln.
00:23:30: Und ein sehr schönes Sinnbild beim Segeln muss ich auch einen Ziel haben.
00:23:35: das ist das strategische Ziel.
00:23:37: Ich will zum Ort B von A nach B Es ist schon fast egal.
00:23:42: natürlich wäre der direkteste Weg der Schönste.
00:23:45: Aber man sieht auch gerade bei so einem großen Dampfer wie die Leistergruppe, da kommt auch mal Gegenwindstürme und so weiter.
00:23:55: Und darauf muss das Unternehmen natürlich reagieren und deshalb wird man vielleicht mal den einen oder anderen Kurs nehmen.
00:24:02: aber am Ende werden wir das Ziel erreichen.
00:24:05: ohne Ziel wäre es sinnlos.
00:24:09: Das finde ich immer ein schönes Sinnbild bei der Geschichte.
00:24:12: Was ich jetzt schon gelernt habe ist, das ist jetzt mal eine Hypothese.
00:24:15: Dass du das Zielbild vorgibst aber gerne den Menschen wie zum Beispiel Andreas für Geschäftsführer Leister Deutschland im Endeffekt das Rudder in die Hand gibst?
00:24:26: Ist es so dass er selber dann sagt Ich gehe da durch den Sturm oder würde zu sagen ganz kleines bisschen hängst du mit einem Finger vielleicht noch am Ruder selber mit dran?
00:24:36: Ich würde sagen, wir überlassen keinen allein dem Schicksal.
00:24:41: Wenn die Kranke aus dem Boden kommt!
00:24:44: Aber was glaube ich klar ist?
00:24:46: Wir geben vom Verwaltungsrat und der Gruppenleitung die Ziele raus, was wir uns vorstellen und dann diskutieren wir mit den unterschiedlichen Bereichen in der Firma.
00:24:59: Ein Bereich sind eben die General Manager der Landesgesellschaften.
00:25:05: zum einen das Zielbild, aber dann auch wie man da hinkommen kann und vereinbaren im gemeinsamen Weg.
00:25:10: Und ab irgendeinem Punkt ist dann in der Tat mein Ansatz zu sagen ja dann aber hier machst du es jetzt so wie du es richtig hältst?
00:25:19: Aber wenn jemand Hilfe braucht oder was diskutieren will oder gerade wenn etwas nicht funktioniert meistens höre ich die Sachen die nicht so gut funktionieren Dann bin ich auch immer da zu helfen und irgendwie auch Korrekturen vorzunehmen oder zu helfen, Entscheidungen zu treffen wenn es notwendig ist.
00:25:38: Was ich halt nicht will ist so dieses wir steuern aus der Schweiz geradeaus wie ein Vertriebsansatz in Deutschland ist oder wieder in Indien ist oder weder Japan ist.
00:25:49: also da glaube ich einfach am Ende ist das immer noch unsere Kunden oder Leute kaufen von Leuten und am Ende geht's darum im Markt die Kontakte zu haben, den richtigen Ton zu treffen.
00:26:05: Und das ist einfach anders in Japan als in Deutschland und in Indien und wo wir sonst auch sind.
00:26:11: Deswegen will ich mir gar nicht anmaßen dass wir aus der Schweiz raus, dass irgendwie Andreas erklären können wie er hier in Deutschland sein Geschäft
00:26:18: macht.
00:26:19: Dann gehe ich mal genau in die Kundensicht!
00:26:20: Das finde ich total spannend.
00:26:22: Was wäre denn so?
00:26:23: Ich sag mal wenn wir sagen jetzt zwanzig dreißig was wäre denn was so ein Kunde sagen könnte fiktiv?
00:26:30: Das hätte ich von Leister nicht erwartet.
00:26:32: Positiv!
00:26:33: Damit hätte ich nicht gerechnet, dass das kommt, das Produkt, das Segment die Lösung.
00:26:38: Gibt's da was?
00:26:40: Also ich hoffe, dass die Aussage sein wird, dass wir viele tolle neue Produkte an Markt gebracht haben und das eine oder andere wird auch für die Industrie revolutionär sein.
00:26:52: Da bin ich mir sicher.
00:26:53: Kannst
00:26:53: du schon so ein bisschen konkret mal ganz grob ankratzen, was man darf?
00:26:58: Es ist vor allem um... Themen rund um künstliche Intelligenz gehen, also sowohl und vor allem hier bei der Anwendung der Geräte aus Grundsicht.
00:27:09: Also die künstlichen Intelligenze wandert ja gerade so in die Stufe dass das ganz im Moment reden alle davon, dass das Coding über die künstliche Intelligenz gemacht wird, der nächste Schritt ist ja glaube ich das die Anwendung.
00:27:20: Dass der Kunde unsere Produkte anwendet mit Hilfe und künstlicher Intelligenzen viel besser macht, da geht es dann erst mal darum dass man die Schnittstellen herstellt, dass die Geräte sozusagen über sprechen können mit ihrer Umgebung bisher ist das recht analog und dass man da gewisse Schnittstellen hat und dass wir auch die Steuerungsinstrumente geben.
00:27:39: also da investieren wir gerade relativ viel im Hintergrund ins nächste, im Sinne von Smart Factory in die nächste Entwicklungsstufe kommen.
00:27:53: In
00:27:53: Richtung wahrscheinlich so eher so Industrie-Werhammer oder auch sagt man dann quasi der Automat auf dem Dach Mensch gehen wir ein bisschen schneller?
00:28:01: Beides!
00:28:05: Also auf dem Dach wird immer mehr, gerade bei großen Gebäuden auch wieder zum Beispiel beim Bau von Datacentern.
00:28:11: Die haben eine sehr hohe Anforderung ans Gebäude.
00:28:14: also wäre ja schlecht wenn es da rein regnet.
00:28:17: und das sind sehr hohen Anforderungen an den Produktionsprozess aber auch die Dokumentation dessen was man da gemacht hat Und da kann man durch KI gestützt auch während schon Fehler früher kennen und vermeiden.
00:28:34: Und das dann auch entsprechend dokumentieren, sodass die Sicherheit, dass es dachte ich bleibt auch dadurch gestiegen ist.
00:28:42: Ich habe das gesehen Andreas du hast was.
00:28:44: aber ich muss einmal nachfragen glaubst du haben die Leute denn auch Angst?
00:28:47: Also es kann ja sein, dass sie sagen Mensch jetzt wird der Job mir weggenommen von dem perfekten Produkt.
00:28:53: Kann ich mir im Moment überhaupt nicht vorstellen.
00:28:55: Übrigens glaube ich auch also wir haben jetzt gerade von... von dem Automat auf den Dach geredet.
00:28:59: Da kann ich es mir überhaupt nicht
00:29:00: vorstellen.".
00:29:02: Das Ergebnis wird einfach besser, aber du wirst immer noch die Leute brauchen!
00:29:05: Es wird nichts sein, dass Roboter da alleine auf einem Dach rumfahren und so alles machen... Also das sehe ich
00:29:09: wahr?
00:29:09: Noch fleißig.
00:29:10: Das ist auch ... Das kann ich mir nicht vorstellen.
00:29:14: Aber auch in anderen Bereichen übrigens ist ja immer so ein ... Wir haben's auch gestern hier an Deutschland mit anderen Kolleginnen und Kollegen diskutiert, inwieweit KI irgendwie zum Jobkiller wird und ich persönlich sehe das überhaupt nicht.
00:29:27: Also, ich glaube die Arbeit wird besser, die Ansprüche werden größer.
00:29:34: Ich kann ein Beispiel sagen in der IND haben wir vorher manuell wenn wir neues Produkt entwickeln eine Anzahl von Prototypen und dann werden quasi berechnet und da kann man gewisse Modelle simulieren.
00:29:47: mit der KI kann ich einfach zwanzig mal mehr Prototyp machen und brauche nicht zehn Tage sondern nur einen Tag.
00:29:55: Und jetzt ist es so, klar könnte ich sagen das mache ich alles viel schneller und geht für einfach.
00:29:59: Ich brauche weniger Leute.
00:30:00: in der einen die aber das Gegenteil ist der Fall.
00:30:02: da ich jetzt weiß dass ich irgendwie innerhalb von einem Tag so viele mehr Prototypen bekomme fordere ich sehr auch ein und dadurch es steigt einfach unser Output und wir werden sehr viel besser in dem was wir tun und Wir werden sehr wie schneller und Es wird uns auch helfen.
00:30:16: Stichwort mehr Produkt.
00:30:17: dann mag bring mir Innovationen werden wir auch schneller weil wir halt die ganzen KI einsetzen, im ganzen Coding der Schnittstellen oder Programme um die Maschinen zu bedienen.
00:30:28: Aber auch bei der Entwicklung der Maschine setzen wir das ein und aber es wird nicht irgendwie ... Wir werden deswegen nicht weniger Leute haben.
00:30:36: also das sehe ich bei uns mindestens überhaupt nicht sonst könnten mir die Ambitionen die wir haben nicht erreichen.
00:30:41: Aber die Aufgaben werden sich vielleicht verändern ja und auch die Mitarbeitenden brauchen Schulungen um selber dranzubleiben
00:30:47: Genau.
00:30:48: Das
00:30:48: kann ich mir gut vorstellen!
00:30:51: Wir haben ja schon recht lange das Thema KI bei uns im Unternehmen, wir hatten auch das schon mal im Podcast und wollten darüber gesprochen haben.
00:31:00: es gibt von Anfang an eine Art Leitfaden für die Mitarbeiter wie wir aktiv mit KI arbeiten um unsere Prozesse zu erleichtern in allen Bereichen.
00:31:14: Es geht auch nicht darum, Mitarbeiter dadurch zu ersetzen sondern Menschen werden immer gebraucht.
00:31:19: Sie werden vielleicht für qualifiziertere Aufgaben gebrauchten wo durchaus auch mal Emotionen vielleicht dazu gehören um etwas zu tun und Begeisterung und ich denke das ist sehr wichtig.
00:31:31: aber ich wollte auch noch einmal auf ein anderes Thema kommen.
00:31:34: die Frage war ja was denken die Kunden in zwanzig dreißig von uns?
00:31:42: Mir wäre wichtig, dass wir da sein Mal unserer Linie treu bleiben.
00:31:47: Wir machen Produkte für Menschen um Menschen die Arbeit zu erleichtern.
00:31:53: Es ist immer beim Design der Produkte die Frage bei uns zum Beispiel beim Handgerät, beim Triak Ist er ausbalanciert?
00:31:59: Hat er eine Haptik?
00:32:01: Wie ist die Bedienbarkeit?
00:32:03: Muss ich mich zum Beispiel beim Variant haben wir den so gebaut, dass der Mensch sich noch nicht mal bücken muss beim Arbeiten.
00:32:08: Sondern die Bedieneung oben vom Handgriff hat kann also hinter dem Gerät herlaufen das von der Ergonomie natürlich viel besser für die Gesundheit auch des Arbeiters er damit arbeitet.
00:32:22: und was jetzt mit KI natürlich noch dazu kommt Wir haben ja das Thema gerade in Deutschland Fachkräftemangel.
00:32:29: Es kommen immer weniger Leute nach und die, die kommen müssen auf schneller eingearbeitet werden.
00:32:36: Das ist natürlich eine Herausforderung Und auch da kann KI helfen.
00:32:42: wenn ich mir vorstelle Ich bin Dachdecker und fahre mit meinem Automaten umdach Da muss man sehr viel Know-how haben.
00:32:50: heute dass vermitteln wir auch in der leiste Akademie unter anderem.
00:32:54: Aber es wäre natürlich sehr schön, wenn der Automat zum Beispiel mit mir spricht und dann sagt ja gerade sind die Temperaturen gestiegen.
00:33:05: Bitte regulier mal die Sol-Temperatur nach damit der Schweiß auch weiter gut funktioniert und du den Automat auch weiter durchlaufen lassen kannst oder einfach Bedienungshinweise gibt, wenn irgendeine besondere Situation eintritt.
00:33:20: Könnte dann so ein Kunde sagen Boah, Mensch die Arbeit merke ich gar nicht mehr.
00:33:27: Die ist so leicht dass sich trotzdem noch mein Job in der Qualität gut machen kann.
00:33:30: aber das geht ja total easy runter.
00:33:33: Also es bleibt schon körperliche Arbeit Das ist so Aber sie wird leichter Sie wird vielleicht gesünder auch für den Menschen und Ja das sind unsere Beiträge einfach von Leister
00:33:50: Und zum anderen wird er hier.
00:33:53: Die Leute werden einfach schneller sein und dann machen die halt in zwei Wochen nicht einen Tag, sondern zwei Dächer.
00:33:58: Also ich glaub die ... Insofern ist es am Ende genauso anstrengend.
00:34:02: Ja klar!
00:34:05: Ich glaube der Output wird sich... wird sich steigern und wird dadurch auch wahrscheinlich hoffentlich der gesamten Wirtschaft helfen.
00:34:14: Aber ich persönlich glaube nicht, dass irgendwie dieses so.
00:34:17: DKI macht jetzt die ganze Arbeit und wir verbringen alle das halbe Leben am Strand.
00:34:24: Ich sehe es einfach nicht!
00:34:25: Also ich kenne diese Geschichten, ich lese sie alle, ich höre sie alle aber ich sehe das
00:34:29: nicht.".
00:34:31: Das ist so die Strategie.
00:34:32: Ich sage mal, wir haben jetzt schon so ein bisschen gestartet und ich hoffe liebe Zuhörer, ihr seid noch dran.
00:34:37: Wir haben...ich habe mein kleines Spiel vorbereitet.
00:34:40: Eine kleine Methode.
00:34:42: Seid ihr bereit?
00:34:43: Habt ihr Bock?
00:34:44: Klar!
00:34:47: Aber du hast eine Sache schon reingebracht und damit öffne ich mal diese Sache.
00:34:50: Ich gebe euch ein paar Statements und ich würde ganz gerne kurz und knackig eure Antworten dazu haben.
00:34:54: So ist es Design Wenn Du spontan zwei Stunden in deinem Terminkalender frei kriegst und keiner, auch nicht die Assistentin oder Kollegin weiß davon.
00:35:07: Was würdest du tun?
00:35:09: Andreas, ich starte mal mit dir!
00:35:12: Ja, ich würde mir mal eine Tasse Kaffee holen, ein kleines Nikochen machen.
00:35:18: Nein natürlich nicht sondern ja das zwei Stunden Zeit zu haben ist tatsächlich schon Geschenk in der Arbeit.
00:35:26: deshalb die Frage ist wirklich gut Jonas?
00:35:29: Nein, ich würde mir Gedanken machen.
00:35:31: was sind die nächsten Schritte.
00:35:35: Was ist zu entscheiden?
00:35:37: Was sind die Herausforderungen?
00:35:40: und da muss ich auch sagen mittlerweile habe ich persönlich sehr viel mit KI.
00:35:46: Ich hab der heute Morgen schon erzählt es fasst jetzt schon Standard dass wenn ich morgens ins Büro fahre unterhalte ich mich meiner KI Über den Tag, ich mache so eine Art Brainstorming.
00:35:57: Was könnte ich anpacken?
00:35:59: Oder jetzt auch hier für den Podcast was könnten noch mal interessante Fragen sein?
00:36:06: und das ist auch so ein Art... Für mich ist es so eine art intellektueller Austausch wie so einen Art Sparing Partner.
00:36:13: Und ja da kann man die Zeit wirklich nutzen.
00:36:17: In den zwei Stunden, die keiner weiß wird du die Kainer anwerfen
00:36:21: Ja, nicht grundsätzlich aber ich würde es schon nutzen.
00:36:24: Weil es ist heute sowieso schon Teil meiner täglichen Arbeit in der Geschäftsführung.
00:36:29: Nicolas bei dir?
00:36:31: Also bei mir kommt's sogar häufiger vor weil... Ich habe in meinem Job das Privileg, dass ich sehr, sehr viele Standorte reisen darf.
00:36:39: Aber es führt dazu... Das Reisen kostet Zeit.
00:36:42: Es verbringt unglaublich viel Zeit im Flugzeugen und am Flughäfen wo ich eben auch mal Zeit hab weil irgendwie dann ich unterwegs bin und quasi in Europa alle schlafen.
00:36:52: Und was ich in der Regel mache ist, ich nehme mir bestimmte Themen und versuche die zu durchdringen für die ich sonst vorher keine Zeit hatte im Gespräch mit den Kollegen und Kollegen, die nehmen sich natürlich Zeit, mir Sachen zu erklären.
00:37:10: Aber so richtig durchdringen manchmal schafft man es nicht.
00:37:13: Und dann führt das dazu, dass ich halt meine Hintergründe lese... Wir haben ja auch zum Beispiel noch einen Micro-Optics-Geschäft mit der Xetris innerhalb der Leistergruppe wo es um wirklich sehr technische Details geht und Sachen, die einem jetzt zumindest nie bisher nicht so... unterkam.
00:37:36: und dann versuche ich einfach mich da einzulesen, zu verstehen was machen wir da eigentlich genau.
00:37:40: Wie wenden die Kunden das an?
00:37:41: Was ist die Grundlage?
00:37:43: Wenn ich mir die ganze Wertschöpfungskette angucke wo sind da Herausforderungen und versuche?
00:37:47: einfach dann so bestimmte Themen gezielt durchzugehen?
00:37:50: weil man kann natürlich auch immer wenn man drei Stunden am Flughafen sitzt Super, berauschen lassen.
00:37:55: Man kann hier mal ein bisschen da irgendwie online gucken und ein bisschen schauen was ist auf Link denn los?
00:38:00: Und am Ende sind die drei Stunden vorbei.
00:38:01: aber irgendwie hat man nichts Vernünftiges getan und ich versuch dann einfach schon die Zeit zu nutzen dass ich irgendwie selber etwas davon habe.
00:38:09: Also ihr seid schon sehr diszipliniert Ja, muss ich sagen.
00:38:12: Aber ich hab noch eine Frage!
00:38:14: Ich
00:38:15: habe noch eine super Idee für die Zuhörer.
00:38:17: Leistet Deutschland Podcast werden?
00:38:19: Da kann man auch die Zeit gut und sinnvoll verbrechen.
00:38:22: Weil wir Video sind jetzt blenden wir so Werbung ein.
00:38:29: Wenn nicht Führungskraft geworden wäre, wäre ich geworden.
00:38:38: Nicholas?
00:38:39: Das ist ne gute Frage...
00:38:41: Was wärst du geworden?
00:38:42: Du kannst jetzt... Wir sind, wir zeichnen auf.
00:38:44: Du könntest auch rauschneiden und erst mal alles sagen!
00:38:47: Ich kann vielleicht einschüchtern.
00:38:48: Naja, der kommt schon dann.
00:38:52: Ja gut, André.
00:38:53: André, das war Anzinova.
00:38:57: Nein ich hab ja noch wie du weißt ein paar andere Leidenschaften.
00:39:01: also was mich total faszinieren würde wäre Controller zu werden in der Flugsicherung.
00:39:07: okay
00:39:08: ich finde da hast du keine.
00:39:10: Also es ist auch ein bisschen Führungsaufgabe, aber sehr komplexer Job und eine sehr große Verantwortung.
00:39:18: Und das gut hinzubringen vor diesem Job habe ich hohen Respekt fast so wie bei Piloten selber die eben viel Verantwortung tragen.
00:39:29: Das würde mich noch reizen.
00:39:30: In meinem nächsten Leben wäre das vielleicht auch noch ne Option.
00:39:39: Läuft in die verschiedenen Phasen, was man so alles werden will.
00:39:41: Da gehe ich jetzt nicht hin.
00:39:42: aber ich glaube und das ist auch heute noch eine Passion für mich und das wäre ich wahrscheinlich geworden wenn ich nicht so in die Managementwelt gekommen werde dann wäre ich auf der Investorenseite gelandet.
00:39:55: also dann hätte ich in irgendeiner Form als Investor gearbeitet.
00:40:00: Und was begeistert dich daran?
00:40:03: Was wäre das gewesen, was sich da sagt?
00:40:05: ja Beruf ist auch ne Berufung.
00:40:08: Mich hat schon immer fasziniert, wie man Kapital einsetzen kann und dass man wenn man mehr Risiken nimmt auch mit mehr Return rechnen kann.
00:40:18: Und das man da eben auch, wenn man sich damit beschäftigt irgendwie auch den einen oder anderen Erfolg haben kann.
00:40:26: Ich habe damit auch sehr früh angefangen ein Stück weit auch geprägt durch meinen Großvater und der mich da früh mitgenommen hat.
00:40:37: Das hat mich immer beschäftigt, ich hab's auch immer gemacht und habe mir auch mal die Finger verbrannt.
00:40:42: Also irgendwie hatte so meine ersten echten Gehversuche noch im Zeiten des neuen Marktes um die Jahrtausendwende und hab da sehr viel erfolge feiern dürfen und mir auch sehr, sehr schlimm die Finger verbranden.
00:40:54: Und das ist auch gut so, durch Fehler lernt man.
00:40:58: Insofern das ist das was mich ... wahrscheinlich gefunden hätte.
00:41:04: Wärst du, ich sag mal in der Leistergroup das ist ja total spannend bist du da auch Risiko bereit?
00:41:09: Dass du sagst höheres Risiko würde auch zu höherem Output vielleicht?
00:41:16: Na am Ende machen wir als Verwaltungsrat nichts anderes als ein Kapitaler-Lokation der Ressourcen.
00:41:25: also wir sind ja eigentlich auch... Leister ist eine Gruppe mit sehr vielen kleinen Geschäften.
00:41:33: Die haben Synergien zum Teil.
00:41:36: Zum Teil sind sie auch komplett unabhängig, also wenn ich jetzt in die Exetris denke aber auch innerhalb des Leister-Kerngeschäfts gibt es komplett unterschiedliche Geschäftsbereiche.
00:41:46: und am Ende überlegen wir uns natürlich wo wollen wir unsere Zeit investieren?
00:41:51: Wo wollen wir die Leute investieren?
00:41:54: Und wo wollen wir auch Geld investieren?
00:41:55: Wo wollen wir vielleicht Zukäufe machen, Maschinen kaufen oder so.
00:41:58: Und das ist alles immer... Eigentlich dreht sich es immer um kapitale Locationen und da gibt's natürlich auch Bereiche, wo man größere Risiken fährt, weil man irgendwie nicht weiß geht es gut.
00:42:07: oder wenn man weiß, da ist mehr Wettbewerb aber wo man auch genauso weiß, wer nicht erfolgreich bin, werde ich dann höhere Träume bekommen.
00:42:15: Also das ist ... Auch wenn man es nicht so finanz theoretisch immer begründet in der Diskussion impliziert macht man so Und das ist so was mich eigentlich, was mir auch sehr viel Spaß macht in der Rolle als CEO diese Allokation von Kapital voranzubringen.
00:42:34: Und hast du dann jemandem bei dir im Unternehmen, im Kollegenkreis vielleicht auch Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, der auch mal sagt Mensch da haste dir aber die Hände verbrannt dran?
00:42:43: Oder weil dir ja schon wichtig ist, was wir heute gehört haben offenes Feedback und auch Ewigkeit Oder wünschst du dir noch jemanden, der das
00:42:54: macht?
00:42:56: Also wenn jetzt irgendwie was bei uns schief geht und es ist auch ein Witz.
00:42:59: Ja da hat nicht immer alles zugeklappt dann wird es offen angesprochen.
00:43:03: so also die die enger um mich rum sind die wissen schon dass sie da kein Blatt von Mund nehmen müssen.
00:43:08: das passiert dann aber jetzt.
00:43:10: so einen richtigen richtige Korrektur mussten wir auch noch nicht vornehmen.
00:43:16: Das glaube ich auch noch zu kurz.
00:43:17: Alles was wir machen Wir haben vorhin gesagt, diese fünf Jahre braucht es dann auch um irgendwie so wirklich Impact zu haben.
00:43:26: Und ich glaube ehrlicherweise alles was die zwölf Monate gelaufen ist natürlich könnte jetzt sagen die guten Sachen sind alle weil wir jetzt übernommen haben und die schlechten Sachen haben wir alle geerbt.
00:43:35: aber de facto ist der Einfluss von uns auf das was wir heute in den Ergebnissen sehen relativ begrenzt.
00:43:43: also ich glaube dass wird erst noch kommen.
00:43:45: und ob wir irgendwo so richtig schief lagen wenn man dann sehen Im Moment sehe ich das zum Glück nicht.
00:43:54: Wenn du das hörst, Andreas, was geht dir durch den Kopf?
00:43:56: Hörst du eigentlich eine gute Einstellung oder?
00:43:57: Ja natürlich ist es eine gute Einstellung und ich stimme auch zu.
00:44:02: also Ich würde es auch nicht sehen.
00:44:04: Ich würde aber auch ehrlich sagen dem Nikolas wenn wenn ich da einer anderen Meinung wäre Aber dazu gab's eigentlich überhaupt keinen anders.
00:44:14: Natürlich gibt's...ich seh dass er so auch mal ne gute Idee mit reinzubringen aus meiner Sicht und ihm vielleicht auch damit seinen Job ein bisschen zu erleichtern, nochmal durch eine andere Meinung und andere Ideen.
00:44:32: Also das sehe ich eher als konstruktiven Prozess.
00:44:37: Ich
00:44:39: habe noch eine Frage oder beziehungsweise Aussage.
00:44:42: Montagmorgen Ein wichtiger Kunde.
00:44:46: Ihr entscheidet natürlich was ist euer wichtiger Kund?
00:44:48: Ruft an und sagt, ich bin richtig unzufrieden.
00:44:53: Jetzt gehe ich nochmal in die Methode.
00:44:55: Ihr dürft wirklich nur ein, zwei Sätze antworten.
00:44:57: Was wären eure ersten Sätze, die ihr diesem Kunden
00:45:01: sagen
00:45:01: würdet?
00:45:01: Egal was.
00:45:02: Andreas, ich sehe schon... Fang du mal an!
00:45:05: Andreas, was würdest Du sagen?
00:45:08: Ich würde erstmal dem Kunden sagen also das tut mir leid dass er diesen Eindruck hat.
00:45:16: Er ruft ja nicht ohne Grund an.
00:45:18: Da sollen wir einmal die ganze Geschichte erzählen und dann würde ich dem Kunden erst mal den Raum geben das loszuwerden, was sie auf der Seele brennt.
00:45:30: Das habe ich auch erlebt und kann durchaus emotional werden.
00:45:34: dann hast du den Kunden, der ist richtig sauer.
00:45:37: zum Glück ist es nicht so häufig bei uns aber dann sollte man ihn natürlich erstmal ausreden lassen und dann entsprechend wenn er das dann alles los geworden ist mal nachfragen, ob es vielleicht noch andere Dinge gibt die man wissen muss.
00:45:51: Weil eins ist immer wichtig übrigens auch in dem Kontext der Entscheidungsfindung du musst immer das gesamte Bild versuchen zu bekommen und sowohl im Innenverhältnis zum Mitarbeitern als auch mit Kunden.
00:46:05: nur so kannst du dir ein möglichst objektives Bild gehen und ich würde dann versuchen so schnell wie möglich auf die Sache Ebene zu kommen mit den Kunden um ihn da abzuholen.
00:46:15: Bei dir?
00:46:18: Es kommt jetzt nicht so häufig vor, aber ich glaube also bei mir ist es nicht so dass sie mich morgens anrufen sondern eher wenn ich im Rom reisen bin dann sehe ich natürlich viele weil ich immer wenn ich in den Ländern bin für wir sei ja auch mal ich will Kunden sehen wo unsere Geräte angewendet werden und als mit Kunden meine ich nicht nur Disziplatoren sondern wie ich enden werde.
00:46:36: Und dann erzählen die mir natürlich was läuft gut was läuft nicht gut und das war es nicht gut läuft das nehme ich da noch auf und merke mir das und ich versuche eigentlich immer dann irgendwie eine Reaktion zu zeigen Also, dass der dann auch spürt.
00:46:51: Jetzt ... Der hat sich nicht nur angehört und irgendwie freundlich genickt, sondern er hat als Gleichgewalter genau, sondern ich versuche dann eine Reaktion zu zeigen weil das ist die Wertschätzung.
00:47:05: Er hat sich erstens die Zeit genommen mir zu zeigen was er da macht mit unseren Geräten aber ich versuch eine Reaktion zu zeigen, was meistens so ist.
00:47:13: Dass ich bei uns im Unternehmen versuche die richtige Person zu finden, die dann helfen kann.
00:47:20: Gibt es bei denen eine Direktwahl?
00:47:22: Wenn ich jetzt im CEO-Büro anrufen möchte gibt's da eine Direkte Wahlnummer aber du bist ja vielleicht gar nicht so oft in Büro.
00:47:28: Ja also die ehrliche Antwort ist Ich habe nicht meinen Festnetztelefon Also muss meine mobilen Nummer haben.
00:47:33: Aber es gibt eine E-Mail Adresse Die heißt ask theCEOatLyster.com Und die kennen Alle Mitarbeiter, Mitarbeiter sind hier unsere Hörer.
00:47:44: Und da kommen manchmal einfach Fragen rein Ideen Anregungen und was ich mache intern veröffentlich.
00:47:50: so habe ich jetzt zweimal gemacht eine Art Interview veröffentlicht also ein Geschriebenes und die Themen über diese E-Mail reinkommen.
00:47:59: die verarbeite ich zum Teil in diesen Interviews und teilweise nicht.
00:48:02: Antwort auch immer direkt drauf relativ kurzfristig.
00:48:05: so viel kommt auch gar nicht rein was hoffentlich daran liegt, dass die Leute meistens mehr versagen wenn irgendwas nicht läuft.
00:48:13: Um mich zu erreichen muss man eigentlich meine mobile Nummer haben.
00:48:17: Oder jetzt auch diese E-Mail.
00:48:19: Das heißt, liebe Kolleginnen und Kollegen von Leicester...
00:48:23: Wenn
00:48:23: ihr mögt, dann schreibt gerne!
00:48:27: Wir haben das öffentlich gemacht aber ich find's sympathisch.
00:48:30: Andreas vielleicht kannst du direkt darüber
00:48:32: die E-mail schreiben?
00:48:33: Hinteran kannten sie schon alle die Eemails.
00:48:34: Ich frag mich gerade ob die jetzt rechts lang genutzt wird.
00:48:36: oder seht man dann.
00:48:37: Du weißt ja immer so gut was bei Nikolas doch wenn sich alle kund.. also deutsche Kunden anrufen
00:48:42: oder anschreiben.
00:48:43: Anschreiben genau am Ende kannst du ja dann die KI drüber jagen Was wird gefüttert oder was nicht?
00:48:48: Also, was machen wir nicht.
00:48:50: Hab ich mal ein bisschen spitze gesagt weil ich glaube und ich bin total glücklich dass wir zu dritt heute hier sitzen.
00:48:57: Weil ich schon diesen Mythos des CEOs ein bisschen runterbrechen möchte Und dann bin ich vielleicht auch mal ein bisschen provokant und sehe aber euer Zusammenspiel.
00:49:10: Das gefällt mir gut, das möchte ich so einmal sagen weil ich glaube es ist interessant für den Zuhörer oder Zuhören das Mal zu sehen wie am Ende doch die Spitze vielleicht dünn ist?
00:49:22: Weil ich kann mir vorstellen wenn man in einer Produktion ist hat man vielleicht zehn Kolleginnen und Kollegen die vielleicht ähnliche Dinge tun.
00:49:28: Aber im Unternehmen gibt's jetzt nicht zwanzig CEOs Und es ist bestimmt schon auch eine andere sowohl Verantwortung, sowieso als auch ein anderes Doing mit den Mitarbeitenden.
00:49:39: Wie die begegnen wo vielleicht der Teppich ausgerollt wird oder nicht was vielleicht schnell in die Ecke gestellt wird oder Nicht Was man sieht was man nicht sieht wenn du viel unterwegs bist wird das Vielleicht auch so passieren und auch was Kunden dir sagen glaube ich auch
00:49:54: Genau.
00:49:54: Also es ist in der Tat, also wenn ich gerade bei den internationalen Reisen da wird hier und dann noch in der Tarte habe ich ausgerollt.
00:50:02: Ich glaube die Leute, die mir mit mir zu tun haben wissen dass das nie notwendig ist.
00:50:07: Und es ist natürlich so als die meisten Kolleginnen und Kollegen mit ihnen reden bin ich irgendwie entweder direkt vorgesetzt oder sogar ein zwei Stufen dazwischen.
00:50:20: Das macht natürlich was gar nicht von der Hand zu weisen.
00:50:23: Aber ich versuche einfach eine Gesprächsatmosphäre zu erschaffen, die den Leuten Sicherheit gibt so dass es dann eben doch auf Augenhöhe eine Diskussion ist.
00:50:32: am Ende klar manchmal muss ich hatte Entscheidungen treffen die nicht jedem gefallen und dann ist das einfach so gleichzeitig aber auch so das auch nicht so ist da sich gar nicht irgendwie Sparing habe.
00:50:42: Wir haben ja auch noch einen Verwaltungsrat, also unser Verwaltungspräsident der Maserot mit dem tauschen mich sehr viel aus und er ist auch sehr nah am Geschäft dran an den Leuten und insofern hab ich da auch quasi einen Sparring und sehr viel Unterstützung.
00:50:57: Er ist ein sehr erfahrener Unternehmer und kann auch vor Leister sehr lange und dadurch ist das sehr, sehr hilfreich.
00:51:05: auch der Beat Medler, der frühere CEO ist auch im Verwhaltungsrat.
00:51:09: Also er war glaube ... grob von... ... zwanzigzehn bis zwanzichzwanzig oder so.
00:51:14: Zwei-tausendsechs, glaube ich war bei uns
00:51:17: genau.
00:51:17: Ja, also bis zu zwanzzig oder neunzehmal ist die EU.
00:51:20: Also der hat eine... und er ist auch ein Verwaltungsrat und da kann ich auch viel fragen, warum wurde damals das eigentlich dies?
00:51:25: Oder jenes gemacht?
00:51:26: Und er kennt zum Teil auch Kundenbeziehungen.
00:51:28: Ich war mit ihm schon in den USA und Indien.
00:51:31: Im Oktober gehe ich mit ihm nach Japan weil da einfach, da sind Kundenbezüge, dann kennt eher noch die Leute.
00:51:35: Und das ist... Insofern bin ich ganz allein!
00:51:40: Aber ist auch mal schön, glaube ich.
00:51:43: Also dass man weiß, man hat jemanden auf dem man sich so verlassen kann?
00:51:45: Ja unbedingt!
00:51:48: Ich kann auch aus eigener Erfahrung sprechen.
00:51:52: Jemand mit der man sich austauschen kann auf einer anderen Ebene als wie man das mit Kollegen oder anderen Menschen tut.
00:52:01: Das ist sehr hilfreich.
00:52:02: also mich begleitet das ganze Leben.
00:52:05: Ich habe meinen ersten Chef zum Beispiel den Kenne ich heute noch, mit dem treffe ich mich regelmäßig zum Essen mehr oder wem.
00:52:14: Wir haben uns sich jedes Jahr gesehen aber in Regelmäßigen Abständen, aber ich hatte immer jemanden wo ich mal mir Feedback holen konnte ob ich da jetzt völlig falsch liege oder wie er das tun würde und ich hatte auch bei Leiser.
00:52:28: Ich empfinde Nikolas auch als Bering Partner Auch wenn ich ihn nicht so oft anrufe.
00:52:35: Er soll einfach das Gefühl haben, er braucht sich um uns keine Sorgen machen.
00:52:40: Aber wenn ich jetzt ein wichtiges Thema hätte, wo ich sage hier gehen wir einen Risiko ein.
00:52:44: Das müssen wir einfach mal... Müssten wir uns ein schärferes Bild machen davon?
00:52:49: Dann habe immer das Gefühl dass ich mit ihm reden kann und nicht nur über die gerade gedannte E-Mail Adresse.
00:52:54: Ich hab auch seine direkte Nummer.
00:52:57: Und wer mir auch sehr immer geholfen hat ist Beat Metler, über den wir grade schon gesprochen haben, dem mich auch meine Aufgabe bei Leister Verdanke, von Anfang an auch ein großes Vertrauen und der, der auch immer da war wenn es darum ging möglicherweise die richtige Entscheidung zu treffen.
00:53:17: Also das ist ganz wichtig und ich glaube dass... Ich finde schön, dass wir darüber reden weil ich glaube auch für den CEO ist das wichtig Weil er kann sich auch nicht jedem öffnen.
00:53:27: so stelle ich mir das vor.
00:53:29: Zumindest geht's mehr als Geschäftsführer so.
00:53:31: Es gibt Themen die kannst du einfach nicht breit diskutieren sondern Da brauchst du jemanden, dem nur vertrauen kannst.
00:53:38: Und es ist schön zu hören dass du das auch hast und auch sehr wichtig aus meiner Erfahrung.
00:53:45: Das kommt natürlich auch sehr viel mehr Themen auf einen zu.
00:53:49: Also ich merke einfach die Bandbreite an Themen, die man so hat wenn man die Gesamtverantwortung in unser Nehmen hat.
00:53:55: Es ist einfach sehr große.
00:53:56: Mich hat neulich jemand gefragt was machtes denn mit dir?
00:53:59: Dass du das jetzt so ein Jahr lang machst?
00:54:02: Spontane Antwort war, ich bin einfach sehr viel müder am
00:54:06: Abend.
00:54:09: Aber es ist ... Weiß halt die Tage sind einfach sehr intensiv
00:54:14: und ... Schliefst du dann bis zu einer?
00:54:15: der schläft dann auf den Kalsch ein?
00:54:17: Die Frage wollte ich jetzt auch mal stellen.
00:54:18: Machst du auch manchmal mal auf und denkst dann über Dinge nach, die du am Tag noch verarbeiten
00:54:24: musst also...
00:54:25: Also abends bin ich zum ... Ich geh früh schlafen, aber ich schaff's dann noch in einem richtigen Ort.
00:54:32: Es ist am Ende der Tat so wenn ich dann ... Und ich schlafe auch gut ein und wenn ich irgendwann mal aufwache und dann geht es auch so verlosen mit dem Kopf.
00:54:42: Also wenn das um halb fünf ist, bin ich um halbt fünf wach und dann bringt's nichts zu versuchen weiterzuschlafen.
00:54:51: Dann steh ich einfach auf und fang an zur Arbeit!
00:54:54: Und ich glaube, das ist eine gute Strategie, dass man wirklich dann auch was ins Doing kommt.
00:54:57: Weil man ja sowieso die sich Gedanken darüber macht und vielleicht schon erste Konzepte oder Überlegungen hat.
00:55:03: Ich hatte das auch mal ne Zeit lang wo ich viele neue Projekte hatte, wo ich dann immer mal wieder auch wenn man vor unterschiedlichen Pitches vielleicht steht, wenn man sich Gedanken macht, was kann man noch verändern?
00:55:13: Wo kann das Unternehmen sich vielleicht noch anders entwickeln?
00:55:16: Und ich bin da wirklich aufgestanden und habe mich an den Rechner gesetzt und vielleicht die ersten Sachen gemacht.
00:55:24: Früher hatte ich immer einen Zettel neben meinem Bett.
00:55:26: Mittlerweile habe ich da meinen iPad liegen und wenn man kommt, dann fährt man auf.
00:55:33: Man hat am Tag was erlebt, was man verarbeiten muss... Und damit jetzt nicht die Gedanken anfangen zu kreisen, dann schreibe ich mir selbst eine E-Mail.
00:55:45: Da will ich es einfach loslassen kann und das Thema ist nicht verloren.
00:55:49: Ich kann am nächsten Tag am Arbeitstag mich auch wieder um die Sache
00:55:54: kümmern.".
00:55:55: Meistens ist es dann auch weniger schlimm, als das was man sich im Kopf vorgestellt hat.
00:55:59: Also weiß ich auch nicht woher das kommt?
00:56:01: Das ist wohl Schlafwissenschaften.
00:56:03: Ja
00:56:04: aber mit dem Blue Light im Schlafzimmer ist nicht gut habe ich mal gelernt.
00:56:08: Ich hatte immer einen super Vortrag von der Schlafforscherin und die hatten mir so erklärt was man so alles, die Dus in Dones vom guten Schlaf und keine Indian Eye bei dem Schlaf zu machen.
00:56:16: Hat die ein gutes Du?
00:56:20: Gute Empfehlung also wenn du sagst Dus in Dones also kein Blaulicht
00:56:25: Genau, also die in der Zeit vor dem Schlafen gehen nicht mehr aufs Handy schauen.
00:56:31: Möglichst gleichmäßige Routinen.
00:56:33: Also irgendwie Tee vorm Schlafengehen als kühlem Schlafzimmer sein oder dunkel zu sein und genau.
00:56:41: Es gibt so ein paar Themen, die einfach... Mir persönlich hat das sehr geholfen.
00:56:47: Ich wendet es auch an wenn ich im Flugzeug bin.
00:56:50: Ich glaube da auch.
00:56:55: Willkommen zum Ende des Podcasts.
00:56:57: Und ganz lieben Dank, ich habe aber noch eine Frage.
00:57:00: und jetzt haben wir viel über Visionen.
00:57:02: Wir haben auch so ein bisschen Insights glaube ich gab wie ihr entscheidet.
00:57:05: das fand ich sehr interessant.
00:57:08: Zwanzig dreißig einfach um das mal so als Zahl das wurde ja auch gedroppt mal zu nehmen.
00:57:13: Nikolas ich fange mal bei dir an ... abgesehen vom Beruf.
00:57:16: Gibt's da irgendwelche Goals oder irgendwelchen Ziele, was du erreichen willst?
00:57:21: Nimmst vielleicht ein Hund oder neues Haus... ...oder einen cooles Auto.
00:57:27: endlich mal eins in Grün... ...eller endlich meine PV-Anlage mal neu aufs Dach bringen oder weiß ich nicht umziehen.
00:57:36: Ich weiß es nicht!
00:57:37: Hast du da irgendwie Ziele?
00:57:38: Das sind jetzt sehr materielle Sachen, das kann aber auch sein.
00:57:39: Vielleicht du willst auf Mount Everest oder mal Bungee Jumpen.
00:57:43: gibt's da irgendwas, was zu dir...?
00:57:44: für zwanzigdreißig vorgenommen
00:57:45: hast?
00:57:46: Also alle super Ideen, kann ich mir darüber nachdenken.
00:57:48: Die ... Hast du Pferd gesagt oder nicht?
00:57:53: Ich hab gerade meine Tochter gedacht.
00:57:55: Die würde dann sagen bis dahin sollte sie.
00:57:57: Wie zwanziger!
00:57:58: Genau.
00:58:00: Nee, ich glaube ehrlicherweise bin im Moment... Also in der Solaranlage haben wir diese sehr aufs Dach gemacht und ein neues Brau jetzt auch erst mal nicht mehr.
00:58:10: Aber also im Moment bin ich sehr erfüllt in dem was ich tue.
00:58:14: Ich habe sehr viel Freude daran.
00:58:17: Auch irgendwie ein neues Haus brauchen wir jetzt auch nicht, insofern... Und dann bleib'
00:58:23: ich mal dran?
00:58:23: Du bereist die Welt irgendein Land wo du sagst da will ich nochmal hin oder eine Kultur kennenlernen oder ein besonderes vielleicht auch Erlebnis zu
00:58:33: haben?
00:58:35: Also so spontan fällt mir da nichts ein.
00:58:38: Ich müsste jetzt irgendwas erfinden und das wäre auch nicht richtig.
00:58:41: aber also mein Ziel ist einfach Ob in den Jahren, wenn wir mit der Firma dastehen wie das was war letztes Jahr genau aufgeschrieben haben weiß ich jetzt nicht und wird auch nicht in allen Details so sein.
00:58:52: Aber wichtig ist dass wir einfach als Team und anfangen dem Verwaltungsrat aber dann noch mit einem gesamten Leadership-Team, dass wir dann in den Jahre zurückblicken und sagen so wir haben jetzt irgendwie das ja... Wir haben unser Bestes gegeben und haben das erreicht was hier möglich wäre und da sind wir stolz drauf weil das es am Ende ist es der Antrieb, dass man irgendwas tut, worauf man stolz sein kann und wo man Freude hat.
00:59:14: Und das ist das, was ich mir wünsche für
00:59:17: das Jahr.
00:59:17: Das heißt auch dein privates Ziel ist beruflich eng verwoben?
00:59:23: Was ich raushöre, dass du da diese Bestätigung oder vielleicht die Möglichkeit, dass zwanzig dreißig für Leis davorgerecht wird, dass das ein sehr persönliches Ziel für dich ist
00:59:33: Absolut, für mich persönlich.
00:59:34: Das ist nicht das einzige persönliche Ziel.
00:59:36: also im Privaten gibt es ja auch noch irgendwie... ...das
00:59:38: Pferd fliegt auch
00:59:39: danach?
00:59:40: Das ist Ihr Ziel mit meins!
00:59:43: Aber es gibt natürlich den Wunsch dass die Kinder sind jetzt sozusagen am Anfang ihrer schulischen Laufbahn und haben da ihre Herausforderungen sowohl Schule als auch Privat, was man da so hat.
00:59:54: Und ich glaube, da beobachtet man das einfach und wünscht sich dass die da ihren guten Weg gehen können und versucht zu unterstützen wie es geht.
01:00:01: aber der Einfluss des Eltern wird ja da immer weniger.
01:00:04: Aber ich glaube das ist genauso wichtig irgendwie, dass man merkt, dass sich in die Richtung geht wie in der Firma, aber ich glaube am Ende ist alles verbogen.
01:00:18: Danke für deine Aufleit.
01:00:20: Ganz liebe Andreas, zwanzig dreißig.
01:00:24: Ja ich habe natürlich wie die fleißigen Podcast-Zuhörer ja schon mitbekommen haben einige Interessen neben meiner Leidenschaft für Leister und ich bin jetzt ja schon älteres Semester fast vierzig Jahre im Berufsleben.
01:00:45: Ich habe mal gerade so schnell überschlagen, also Führungskraft bin ich jetzt vierunddreißig, fünfdreisig Jahre.
01:00:50: Ich hatte also relativ früh schon Führungen und Verantwortung für Menschen übernommen und für das Unternehmen wofür ich gearbeitet habe Und ich kann mir sehr gut vorstellen dass ich dann noch mehr Zeit habe Für meine anderen Leidenschaften Das Segeln Fliegen usw.
01:01:08: Und das ist eigentlich mein ja meine Vorstellung.
01:01:14: Nach so vielen Jahren der Verantwortung für andere Menschen ist bei mir auch schon eigentlich das Gefühl, damit habe ich mich befasst einfach die Verantwortung abzugeben.
01:01:28: Nicht, dass es mir zu viel geworden ist.
01:01:32: Aber wenn man über so viele Jahre eine Verantwortung mit sich trägt und ich hab's immer so gesehen, ich trage nicht nur die Verantwortung für mich hier bei Leister Deutschland haben ungefähr fünfzig Mitarbeiter dahinter sind Familien also die Zahl kannst du nochmal verdreifachen.
01:01:50: Für die Menschen trage ich mit die Verantwortung, dass denen gut geht.
01:01:53: Dass sie einen sicheren Arbeitsplatz haben und einen sinnstiftenden Arbeitsplatz ihr Geld verdienen um die Familie zu ernähren.
01:02:01: Und das ist natürlich schon auch eine Verantwortung.
01:02:05: Manchmal empfinde ich es tatsächlich so.
01:02:11: Bis dahin auf jeden Fall.
01:02:14: Mehr Segeln, mehr Fliegen
01:02:17: und mehr Kaffee.
01:02:19: Das ist auch gut oder Kaffe geht es nicht?
01:02:24: Es sind auch schöne Ziele und Möglichkeiten.
01:02:28: Und wenn ich jetzt mal ... Danke, dass ihr gefragt habt.
01:02:32: Die Frage an mich selber ausrichte.
01:02:38: Dann überlege ich mal ... dann sind das sowohl private als auch berufliche Ziele.
01:02:44: denn mein Beruf, ich bin selber selbstständig seit vielen Jahren ist mein ein und alles, mein Business was ich sehr gerne habe und ich hab ein tolles Umfeld bei mir im näheren Umkreis Und ich glaube, dass das weiter wächst in der Zusammenheit, dass ich zufrieden bin im Wachstum.
01:03:03: Ich glaube das ist ganz wichtig und wenn ich mal sehr konkret bin dann ist ein Ziel, dass sich weiter die Welt bereise.
01:03:14: Und
01:03:15: welche Länder sind da auf der Liste?
01:03:17: Nächstes Jahr ist China und Japan wieder da.
01:03:21: Wir waren dort schon mal, und Asien ist momentan bei mir ganz hoch im Rennen.
01:03:26: Das finde ich total toll!
01:03:28: Und Südamerika.
01:03:29: Da lebte lange Zeit ein sehr guter Freund vor mir und in diese Richtung Sao Paulo und Umgebung und den Urwald.
01:03:36: das würde ich schon mal gerne sehen.
01:03:39: Wart ihr da schonmal?
01:03:40: SüdamERICA, Brasilien?
01:03:41: Nein.
01:03:42: Das ist bei mir auch noch ein weißer Flecker.
01:03:43: Das heißt,
01:03:44: Andreas Nikolas lädt uns da mal rein und wir fliegen gemeinsam mit!
01:03:48: Du hast doch die passende Maschine?
01:03:50: Ja gut, über Atlantik wird es dann doch etwas weit.
01:03:55: Da müssen wir mal zwischentacken.
01:03:58: Nein aber trotzdem bis zum Schluss auch bei mir, auch wenn ich das so plane, sollte jetzt sich sentimental klingen.
01:04:05: Es geht Vollgas.
01:04:06: Ich werde bis zum letzten Moment meine Verantwortung wahrnehmen und ich hoffe auch, dass sich vielleicht auch bei Leister die Gelegenheit bekommen, noch das ein oder andere Projekt vielleicht noch begleiten zu dürfen.
01:04:16: Das wäre für mich eine große Ehre, das tun zu dürfen.
01:04:19: aber wie gesagt, ich finde es auf jeden Fall wichtig Pläne zu haben.
01:04:24: Wir haben's gerade gehört bei Nikolas bei dir.
01:04:27: Ich hatte immer einen Plan für mein Leben.
01:04:29: zwar kommt man mehr anders als man denkt
01:04:31: dann muss
01:04:32: mal wieder eine Kursänderung vornehmen.
01:04:36: Das passt schon alles und freue mich, dass ich hier bei Leister bin.
01:04:40: Genau!
01:04:41: Wenn ihr Fragen habt an die beiden Andreas als auch an Nikolas dann schreibt uns wir haben die E-Mail im Kopf und die packen wir in die Show Notes.
01:04:52: Und wenn ihr sagt Feedback oder vielleicht Anregung Wir sind offen denn so Andreas haben wir immer unsere Podcast gemacht und ich finde es total spannend, dass wir weiter Projekte machen.
01:05:02: Nächste Woche sind wir wieder im Studio.
01:05:04: nehmen was das sage ich jetzt noch nicht.
01:05:06: Nehmen was ganz besonderes von einer ganz besonderen Brand von euch auf.
01:05:11: da freue ich mich sehr darüber und ich sag Dankeschön!
01:05:14: Danke für den Plausch.
01:05:16: Danke, dass wir heute mal nicht im Stehen aufnehmen durften sondern wir sind hier in unserer Laund.
01:05:21: und auch natürlich danke an die Zuhörerinnen und Zuhöre das ihr so treu den Leister Deutschland Podcast hört.
01:05:26: erste Mal Video!
01:05:29: So jetzt wenn wir jetzt so das Ding ist jetzt schon durch.
01:05:31: Die Kameras gehen schon fast aus.
01:05:33: Stefan unser Tonmeister macht die Dinger gleich aus.
01:05:36: Wie geht's euch nach der jetzt schon fast sagen wir mal eine Stunde dreifel stunde?
01:05:41: Sehr gut.
01:05:42: Also ich war grad überrascht, dass du sagtest wir kommen zum Ende und das hat sich eher so gefühlt als hätten wir gerade angefangen.
01:05:48: Wunderbar?
01:05:49: Nein sehr schön!
01:05:50: Ich fand es auch eine sehr gute Atmosphäre und wir haben hier ja ausnahmsweise mal nicht im Studio aufgenommen.
01:05:56: da sehen die Leute auch mal wo wir mit unseren Mitarbeitern hier immer zusammensetzen uns auch mit unseren Kunden treffen.
01:06:03: also ist wirklich aus dem Leben beileistert und ich freue mich sehr, dass wir das hier mal so gemacht haben.
01:06:09: ganz lieben Dank.
01:06:10: Danke schön und an die Zuhörerinnen.
01:06:12: Tschüss, macht's
01:06:14: gut!